Archiv für Monat:Dezember, 2010

Der Jahresrückblick 2.0.10

31 Dez
31. Dezember 2010

Es war hektisch, es war stressig – aber es war ein gutes Jahr 2010. Ich hätte nichts dagegen wenn’s so weiter ginge und wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2011! Bleibt gesund und macht das beste draus!

~Erik

Mein Jahr 2010 im Überblick

Die schönsten Erlebnisse?
Der Stuttgarter Stadtlauf. Der 5:3 Sieg der Bayern mit Yvonne. Lieblingssohns erstes Date. Das Weihnachtsgansessen mit den Jungs.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Der Familie auf Gran Canaria.

Was hätte ich mir sparen können?
November.

Die Anschaffung des Jahres?
Das iPad. Wie ging das früher ohne?

Die Apps des Jahres?
Omnifocus. Weil’s mein Handeln und Arbeiten nachhaltig verändert hat. Carcassonne. Weil’s einfach unglaublich viel Spaß gemacht hat.

Die Songs des Jahres?
Never let me down again von Depeche Mode. A Rush of Blood to the Head von Coldplay. Still of the Night von Whitesnake. Sagt iTunes.

Buch des Jahres?
Die Millenium-Trilogie von Stieg Larsson.

Filme des Jahres?
Inception. Rapunzel.

Die Fernsehereignisse des Jahres?
Die WM. Alles, was mit Twitter richtig lustig wurde.

Das Wort des Jahres?
Stuttgart 21. Es bedarf eines Bahnhofs, um den Schwaben richtig auf die Palme zu bringen.

Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen.

Essen des Jahres?
Salat mit Hähnchenbrust.

Getränk des Jahres?
Radler.

Die Person, mit der ich am häufigsten telefoniere?
Meine Mutter. Der Tod von Menschen ändert vieles.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Normalsichtiger. Brauche seit Februar keine Brille mehr.

Haare kürzer oder länger?
Grauer.

Die Erkenntnis des Jahres?
Einzusehen, wann man auf dem Holzweg ist und entsprechend zu reagieren.

Die Person des Jahres?
Mein Sohn. Aus Gründen.

Das Jahr 2010 in einem Wort?
Überraschend!

Meine Vorsätze für 2.0.11?
Eine große Veränderung einleiten, die schon lange überfällig ist. Mehr Zeit. Weniger Bugs.

Der Fluch

22 Dez
22. Dezember 2010

Seit Jahren ist der VfB unbesiegt geblieben wenn ich in der Mercedes-Benz-Arena war – saublöd, wenn man dort hin geht, um den Herzensverein siegen zu sehen. So erinnere ich mich mit Grausen an die Pleite in der Rückrunde ’07, als sich die Bayern innerhalb weniger Minuten 2 Tore fingen und damit die Qualifikation für die Champions League vergeigten. Im Herbst darauf reisten die Münchner mit den frisch verpflichteten Stars Toni und Ribery an den Neckar – und lagen zur Pause 0:3 zurück. Am Ende stand’s 3:1 für den VfB, außer Spesen nichts gewesen. Die Saison 2008/09, die gleiche Stelle: Bayern führt bis kurz vor Schluß 2:1 und kontrolliert das Spiel – bis zur 85. Minute. Oddo geht mit gestrecktem Bein in den Zweikampf mit Träsch und sieht dafür Rot. Der VfB wittert nochmal Morgenluft und gleicht in der Nachspielzeit durch Khedira aus. Bittere Momente.

Das ist vorbei (zumindest für’s erste), der Fluch ist gebrochen: die Bayern siegten vergangenen Sonntag eindrucksvoll. 8 Tore gab es zu sehen, davon 5 zu bejubeln und das, obwohl die Bayern nach einer 5:1 Führung das Fußballspielen nahezu gänzlich eingestellt haben und der VfB so noch auf 3:5 verkürzen konnte.

Für das heutige Pokalspiel erwarte ich aber einen anderen VfB. Die Stimmung bei den Fans ist schlecht und mit einem Weiterkommen im Pokal könnte man die Gemüter wenigstens etwas besänftigen. Es ist ein “Tod oder Gladiolen”-Spiel, bei dem der VfB alles geben wird und nichts zu verlieren hat. Es wird also schwer werden heute abend.

Wenn’s am Ende 8:10 für Bayern ausgeht, soll’s mir Recht sein… ;-)