Wie sieht’s aus mit Spotify?

10 Nov
10. November 2013

Mittlerweile bin ich richtig happy mit Spotify. Warum? Weil Spotify mein iTunes nicht ersetzt, sondern ergänzt.

Ich mag iTunes. Für mich ist es nach wie vor das beste Tool weit und breit, um Musik zu verwalten. Obwohl es seit der Version 11 massiv verschlimmbessert wurde. iTunes Match war ein böser Schmerz im Hintern und das UI ist zum Teil grausam: Stichwort Suche, Listen und Cover Arts. Trotzdem ist und bleibt iTunes mein Musik-Hub (und ich hoffe, dass Apple wie bei den Grausamkeiten rund um den Kalender und die Kontakte auch die Eier hat, diese Krankheit zu kurieren).

Dass ich mich mit Spotify anfänglich schwer getan habe lag daran, dass ich es 1:1 mit iTunes verglichen habe. Ich wollte intelligente Playlists, Synchronisation mit der Apple Welt etc. Und das kann Spotify nicht.
Spotify Radio
Spotify kann aber hervorragend Musik zuliefern. Spotify ist mein Ersatz für das konventionelle Radio. Während ich das schreibe, läuft Spotify mit einem Radio, basierend auf Musik die ich mag. Songs die mir spontan gefallen, markiere ich und hole sie mir in iTunes. Dort wandern sie dann wie gewohnt in meine Playlisten. Im Prinzip mache ich das, was ich schon gemacht habe als ich anfing, Musik zu hören: ich nutze das Radio zur Inspiration. Nur dass ich heute meine Radiosender individueller als je zuvor auswählen kann. Und das ohne Werbung und ohne Gute-Laune-Geplapper.

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