Bye bye, Android

24 Apr
24. April 2014

Eine Liebesbeziehung war’s von Anfang an nicht, das mit mir und Android. An Kompromissbereitschaft fehlte es mir nicht, aber der leichte Hang zum Masochismus geht mir offensichtlich ab.

Android ist wie Windows in klein: ja, es geht irgendwie – aber es ist häßlich und zum Haare raufen. Android ist offensichtlich überfordert, Informationen einfach und übersichtlich darzustellen. Ist denn noch niemand auf die Idee gekommen, die Mitteilungszentrale von iOS abzukupfern? Guckt ihr bei Apple: die Push-Mitteilungen, die man sehen möchte, sieht man gleich beim Einschalten des Geräts. Nicht irgendwelche Mini-Symbole. Oder Widgets, die unnötig Platz weg nehmen und die man sich einzeln zurechtfrickeln muss.

Überhaupt Widgets: Die Google Suchleiste ist exemplarisch für den Unsinn, den man mit Widgets anrichten kann. Überdimensional prangt sie auf dem Display – als wäre der Haupteinsatzzweck eines mobilen Geräts irgendetwas bei Google zu suchen. Also weg damit. Uhr? Reicht oben in der Statuszeile (s. Apple). Wetter? Sehe ich indem ich aus dem Fenster schaue, für die Vorhersage muss ich sowieso die App öffnen. Also bitte… WARUM WIDGETS?

Naja. Alles Geschmackssache. Jeder wie er mag. Ich mag’s nicht und darum fliegt das Android-Kindle-Tablet raus. Bezahlt habe ich inkl. Android 120€, benutzt habe ich’s kaum, keine Gebrauchsspuren. Für 80€ zzgl. Versand bekommt es ein neues Zuhause. Hier ist der Artikel, der das Gerät genau beschreibt.

Bevor ich’s an einer Autobahnraststätte aussetze: wer möchte?

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