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	<title>Erik Schimmel &#187; Netzwelt</title>
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	<description>Was raus muss, muss raus.</description>
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		<title>iTunes Match: Metadaten vom iTunes Store übernehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[iTunes Match ist prima - wenn der Titelabgleich mal funktioniert hat. Ein Problem bleibt aber: wie kann man Songs, die iTunes erfolgreich erkannt hat mit sauberen Metadaten versehen? Eigentlich sollte das ja kein Problem sein: iTunes ermittelt einen digitalen Fingerabdruck der Datei und weist dieser bei Erfolg eine eindeutige ID aus dem iTunes Store zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iTunes Match ist prima - wenn der Titelabgleich mal funktioniert hat. Ein Problem bleibt aber: wie kann man Songs, die iTunes erfolgreich erkannt hat mit sauberen Metadaten versehen? Eigentlich sollte das ja kein Problem sein: iTunes ermittelt einen digitalen Fingerabdruck der Datei und weist dieser bei Erfolg eine eindeutige ID aus dem iTunes Store zu. Wenn der Titel also irgendwo im iTunes Store verfügbar ist, sollte man doch auch die Metadaten übernehmen können.</p>
<p>Leider ist das nicht ganz so einfach. Manuelles Experimentieren führte bei mir oft zum Erfolg, aber leider nicht immer. Manchmal gibt es den Song eben nicht im deutschen iTunes Store, sondern z.B. im amerikanischen.</p>
<p>Die Lösung ist <a title="matchTag" href="http://tune-instructor.de/com/matchTag/app.html" target="_blank">matchTag</a>. matchTag ermittelt die iTunes ID der in iTunes selektierten Songs, überprüft ob und in welchem iTunes Store die Metadaten vorliegen und übernimmt sie auf Wunsch mit Album Artworks. Mehr will man nicht.<a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2012/01/matchTag.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1066" title="matchTag" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2012/01/matchTag-300x210.png" alt="matchTag" width="300" height="210" /></a></p>
<p>Wenn man etwas mit dem Tool spielt erkennt man, warum Apple die Metadaten in der iTunes Library nicht automatisch angleicht. Der Algorithmus von Apple erkennt zwar viele Titel, ist aber nicht perfekt. Es kommt vor, dass Alben auseinandergerissen werden, weil z.B. ein Song auf irgendeinem Sampler erkannt wurde.<a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2012/01/matchTagProtocol.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1067" title="matchTag Protokoll" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2012/01/matchTagProtocol-300x137.png" alt="matchTag Protokoll" width="300" height="137" /></a></p>
<p>Trotz allem ist das Tool ein Segen. Was eben fehlt ist die Möglichkeit, in iTunes einem gematchten Song manuell eine Apple ID aus dem Store zuzuordnen - das sollte Apple noch irgendwie lösen.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=iTunes+Match%3A+Metadaten+vom+iTunes+Store+%C3%BCbernehmen+http%3A%2F%2Fis.gd%2FWh2L2R" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Warum SOPA auch für uns wichtig ist</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verlinke hier mal einen SPON Artikel, der auch Nicht-Onlinern erklärt, warum Meinungsfreiheit im Netz wichtig ist: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,809842,00.html Es geht bei der Diskussion um SOPA nicht darum, Urheberrechtsverletzungen zu schützen. Es geht darum, das Internet als Instrument der freien Meinungsäußerung zu erhalten. SOPA hilft nur der Contentindustrie. Man hätte gerne die alte, übersichtliche, analoge Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verlinke hier mal einen SPON Artikel, der auch Nicht-Onlinern erklärt, warum Meinungsfreiheit im Netz wichtig ist:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,809842,00.html" title="Stop SOPA" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,809842,00.html</a></p>
<p>Es geht bei der Diskussion um SOPA nicht darum, Urheberrechtsverletzungen zu schützen. Es geht darum, das Internet als Instrument der freien Meinungsäußerung zu erhalten. SOPA hilft nur der Contentindustrie. Man hätte gerne die alte, übersichtliche, analoge Welt zurück und setzt das jahrelang angehäufte Geld ein, um diesen Status Quo gesetzlich festzuzementieren. </p>
<p>Das eigentliche Problem ist aber das völlig verkrustete Urheberrecht. Rechteinhaber sind die Bremser in einer modernen Gesellschaft, die mehr und mehr auf freien Informationszugang angewiesen ist. </p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Warum+SOPA+auch+f%C3%BCr+uns+wichtig+ist+http%3A%2F%2Fis.gd%2FM48mnA" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Casting-Einerlei</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 14:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wäre die Casting Show "Voice of Germany" die Chance gewesen, mal vom üblichen Schema F abzurücken. Ja, es wird mehr auf das Können geachtet und weniger gepoltert, es gibt kein "durch den Dreck ziehen" der Kandidaten wie bei RTL. Am Ende ist aber doch alles wie gehabt: der Gewinner bekommt einen Plattenvertrag und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wäre die Casting Show "Voice of Germany" die Chance gewesen, mal vom üblichen Schema F abzurücken. Ja, es wird mehr auf das Können geachtet und weniger gepoltert, es gibt kein "durch den Dreck ziehen" der Kandidaten wie bei RTL. </p>
<p>Am Ende ist aber doch alles wie gehabt: der Gewinner bekommt einen Plattenvertrag und wird aller Voraussicht nach früher oder später wieder in der Versenkung verschwinden, sobald die mediale Aufmerksamkeit nachlässt. Dabei hätte Pro Sieben/Sat.1 durchaus andere Optionen gehabt als der Musikindustrie, hier Universal Music, ein Talent zur Vermarktung zu überreichen. Wäre Talentförderung nicht eigentlich deren Job? </p>
<p>Wie wäre es mit professionellen Websites für alle Kandidaten, die es in die Live Shows geschafft haben? Oder mit YouTube Kanälen, bzw. der Einbindung sozialer Netze wie SoundCloud, Twitter oder Facebook in die Show? Warum schafft man für die Kandidaten nicht mal die Voraussetzungen, damit sie ihre Musik auch nach der Show selbst über iTunes &#038; Co erfolgreich vermarkten können? Natürlich könnte man Verträge so gestalten, dass die Sender als Sponsoren auftauchen und so zur eigenen Imagepflege beitragen. Auf diese Weise wäre nicht nur den Kandidaten mehr geholfen - es wäre auch der erste, längst fällige Schritt, um das Auslaufmodell Musikindustrie nachhaltig auf's Abstellgleis zu befördern.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Casting-Einerlei+http%3A%2F%2Fis.gd%2FOr9FVQ" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kleines iTunes Match How To</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich am Freitag gleich mal auf iTunes Match gestürzt. Nach dem Abgleich mit der iCloud, der bei mir mehrere Stunden gedauert hat, sieht man erst mal - nichts. iTunes ersetzt also erst mal keine Dateien, Metadaten, etc. Was ist also passiert? iTunes lädt alle Dateien in die Wolke und versucht dabei alle Songs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich am Freitag gleich mal auf iTunes Match gestürzt. Nach dem Abgleich mit der iCloud, der bei mir mehrere Stunden gedauert hat, sieht man erst mal - nichts. iTunes ersetzt also erst mal keine Dateien, Metadaten, etc. Was ist also passiert?</p>
<p>iTunes lädt alle Dateien in die Wolke und versucht dabei alle Songs, die im iTunes Music Store verfügbar sind, zu erkennen. Gelingt das, kann in Zukunft der Titel aus dem iTMS abgespielt werden, ansonsten existiert jetzt eine Kopie der ursprünglichen MP3-Datei in der Cloud. Auf dem MacBook, auf dem ich bisher iTunes nicht verwendet habe, sieht das folgendermaßen aus: da lokal noch keine Titel verfügbar sind erscheint jetzt ein Icon das anzeigt, dass der Titel geladen werden kann. Drückt man "Play" wird der Titel gestreamt und im Hintergrund geladen.</p>
<p>Alles ok... aber wie ersetzt man die alten gerippten MP3s durch die qualitativ hochwertigen 256 Bit AACs aus dem iTMS? Ganz einfach: man löscht sie und lädt sie erneut.</p>
<p>Zunächst erstellt man sich eine intelligente Playlist, die übersichtlich auflistet, was ersetzt werden kann. Der iTunes-Algorithmus ist gut, aber er ist nicht unfehlbar. Bei mir kam es des öfteren vor, dass Titel aus einem Album nur zum Teil erkannt wurden. Wen das stört, sollte beim Löschen und Ersetzen also selektiv vorgehen.</p>
<p>Schritt für Schritt:</p>
<div id="attachment_1013" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Playlist.png"><img class="size-medium wp-image-1013" title="Playlist" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Playlist-300x143.png" alt="Intelligente iTunes Playlist" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Intelligente iTunes Playlist</p></div>
<p>In so einer Playlist sind Einzeltitel oder komplette Alben gut ersichtlich. Man kann diese Dateien jetzt selektieren und mit gedrückter Alt-Taste löschen. Hier fragt iTunes nach, ob der Titel auch aus der Cloud gelöscht werden soll, was wir nicht wollen <img src='http://erikschimmel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Loeschdialog.png"><img class="size-medium wp-image-1014" title="Loeschdialog" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Loeschdialog-300x128.png" alt="Löschen der alten MP3-Dateien" width="300" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Löschen der alten MP3-Dateien</p></div>
<p>Jetzt landen alle gelöschten Titel aus der lokalen Mediathek im Papierkorb und können bei Bedarf wiederhergestellt werden, alles also ohne Risiken und Nebenwirkungen.</p>
<p>Nach dem Löschen erscheint nun das Symbol, dass der Titel aus der Cloud geladen werden kann - et voilà, hier kommen die AACs <img src='http://erikschimmel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1015" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Download.png"><img class="size-medium wp-image-1015" title="Download" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Download-300x61.png" alt="Download der AAC-Files aus dem iTMS" width="300" height="61" /></a><p class="wp-caption-text">Download der AAC-Files aus dem iTMS</p></div>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Kleines+iTunes+Match+How+To+http%3A%2F%2Fis.gd%2FzHiJYD" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Telekom Spam</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/12/04/telekom-spam/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hasse Werbung. Werbung zwingt mich Informationen zu verarbeiten, um die ich nicht gebeten habe. Aus diesem Grunde verachte ich nervtötende Werbespots, blocke Bannerwerbung und lese natürlich auch keine Newsletter. Jeder mir zugesendete Newsletter ist ein Ärgernis. Der Grund dafür ist einfach: der Newsletter lenkt mich von dem ab, womit ich im Augenblick beschäftigt bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hasse Werbung. Werbung zwingt mich Informationen zu verarbeiten, um die ich nicht gebeten habe. Aus diesem Grunde verachte ich nervtötende Werbespots, blocke Bannerwerbung und lese natürlich auch keine Newsletter.</p>
<p>Jeder mir zugesendete Newsletter ist ein Ärgernis. Der Grund dafür ist einfach: der Newsletter lenkt mich von dem ab, womit ich im Augenblick beschäftigt bin und zwingt mich zu der Überlegung, wie ich ihn los werde. Löschen und mich das nächste mal wieder ärgern? Filtern? Oder gar versuchen, mich abzumelden? Zum Inhalt des Newsletters gelange ich dabei gar nicht, selbst wenn dieser mich zum größten Goldschatz des Planeten führen würde.</p>
<p>Heute habe ich von Spiegel Online eine Spam-Mail erhalten. Obwohl es zunächst ärgerlich war, konnte man den Newsletter zumindest mit einem Klick abbestellen und da ich Spiegel Online als reputable Publikation einstufe habe ich durchaus die Hoffnung, dass ich in Zukunft nicht mehr belästigt werde.</p>
<p>Dagegen ist Spam der Telekom eine Provokation. Am Ende der Mail ist zu lesen:</p>
<blockquote><p>Sie erhalten diese E-Mail aufgrund Ihres Einverständnisses, über Produkte und Dienstleistungen der Telekom informiert zu werden. Über den oben stehenden Servicelink "Abmeldung" können Sie Ihr Einverständnis jederzeit im Kundencenter widerrufen.</p></blockquote>
<p>Nein, aus oben genannten Gründen habe ich garantiert niemals mein Einverständnis zur Belästigung erteilt. Möglicherweise habe ich irgendwo im Kleingrauen vergessen ein Kästchen anzukreuzen, aber ich habe bestimmt niemals explizit um Werbung gebeten.</p>
<p>Gut, ein solches Missverständnis ließe sich ausräumen, wenn es eine ähnlich komfortable Möglichkeit gäbe, den Newsletter abzubestellen wie bei Spiegel Online. Also habe ich auf "Abmeldung" geklickt.</p>
<p><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Kundenzentrum.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-998" title="Telekom Kundencenter" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/12/Kundenzentrum-300x295.png" alt="Telekom Spam" width="300" height="295" /></a>Das ist der Teil, der mich dann völlig zur Weißglut bringt: Ich soll mich aktiv im Telekom-Kundenzentrum <strong>ANMELDEN</strong>, um einen Newsletter <strong>ABZUBESTELLEN</strong>? Weil es so wenig Usernamen und Kennwörter gibt, die ich mir noch merken könnte? Und was passiert, wenn ich mich dort angemeldet habe? Durch wieviele Reifen muss ich noch hüpfen, bis ich den Werbemüll endlich los bin?</p>
<p>Nein, liebe Telekom, der einzige Grund für diese Art mit Werbung umzugehen dürfte der sein, dass die große Mehrheit den Aufwand scheut und sich lieber mit eurer Werbung auseinandersetzt. Und wenn diese Masse groß genug ist, dürfte es sich am Ende auch für euch lohnen, sonst würdet ihr es ja nicht machen.</p>
<p>Von einem Unternehmen, das seinen Kunden tatsächlich so etwas wie Wertschätzung entgegen bringt würde ich allerdings erwarten, dass man dessen Wunsch respektiert, nicht mit Werbung belästigt zu werden.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Telekom+Spam+http%3A%2F%2Fis.gd%2FSJpBQm" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>RT RT RT RT Aaargh!</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/11/18/rt-rt-rt-rt-aaargh/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 18:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Gebrauchsanleitung für Twitter und deswegen soll jeder nach seiner Façon damit glücklich werden. Wenn es aber einfache, funktionierende Lösungen für gängige Probleme gibt bin ich dafür, sie zu propagieren. Heute: der Retweet. In den frühen Twitter-Anfängen gab es keine native Retweet-Funktion. Für einen Retweet stellte man "RT " vor den Tweet - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine Gebrauchsanleitung für Twitter und deswegen soll jeder nach seiner Façon damit glücklich werden. Wenn es aber einfache, funktionierende Lösungen für gängige Probleme gibt bin ich dafür, sie zu propagieren. <img src='http://erikschimmel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute: der Retweet.</p>
<p>In den frühen Twitter-Anfängen gab es keine native Retweet-Funktion. Für einen Retweet stellte man "RT " vor den Tweet - mit dem Nachteil, dass sich die Textlänge pro Retweet um 3 Zeichen verkürzte. Die Twitter-Clients erledigten das zwar automatisch, aber häufig musste der Tweet noch manuell "nachbearbeitet" werden. Mit der nativen Retweet-Funktion ist das glücklicherweise Vergangenheit. Man sieht sofort den Urheber des Tweets, kann ihn einfach an die Timeline weiter reichen und das Original muss nicht geändert werden. Alle sind happy.</p>
<p>Warum sollte man diese Funktion also nicht nutzen? Mir fallen eigentlich nur zwei Gründe ein:</p>
<ol>
<li>Der Client beherrscht den nativen Retweet nicht. Mir ist eigentlich keiner bekannt, aber in diesem Fall sollte man den Client wechseln. Punkt.</li>
<li>Man möchte den Tweet kommentieren. Am schnellsten ginge das ja über die Reply-Funktion. Gegen diese technisch einfache Lösung spricht jedoch manchmal der Wunsch, die gesamte Timeline am Original <strong>und</strong> dem Kommentar teilhaben lassen zu wollen. Für den kurzen Kommentar böte sich da die "Zitieren"-Funktion vieler Clients an, die den Original-Tweet inkl. Urheber in Anführungszeichen setzt, für den längeren Kommentar setzt man einfach ein Punkt vor den Reply.</li>
</ol>
<p>Warum der Rant? Weil der Mensch faul ist und - anstatt sich zum Original-Tweet durchzuklicken - lieber die Timelines anderer Leute mit nicht-nativen RT's vollmüllt. Darum.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=RT+RT+RT+RT+Aaargh%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2FFfdkeP" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neues iPhone?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berg kreißte und gebar - ein iPhone 4S. Kein "5er" mit neuem, iPad-ähnlichem Formfaktor... nein, es gab nur ein schnödes 4S. Gut, das ist deutlich schneller und bekommt eine bessere Kamera - aber es war trotzdem irgendwie, als hätte es Socken zur Bescherung gegeben. Ach ja, Siri. Ein sprachgesteuerter Assistent, dem man sein Anliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berg kreißte und gebar - ein iPhone 4S. Kein "5er" mit neuem, iPad-ähnlichem Formfaktor... nein, es gab nur ein schnödes 4S. Gut, das ist deutlich schneller und bekommt eine bessere Kamera - aber es war trotzdem irgendwie, als hätte es Socken zur Bescherung gegeben.</p>
<p>Ach ja, Siri. Ein sprachgesteuerter Assistent, dem man sein Anliegen jetzt einfach diktiert und schon sagt er, wie das Wetter wird und legt Termine an. Nett. Aber reizt mich gar nicht. Ich tippe lieber und spare mir das Upgrade. Und iOS 5 kommt am 12.10. - das ist rockt alleine mehr als ein paar Megapixel hier und Megahertz dort.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Neues+iPhone%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2FkyXs5T" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Friedrichs sommerlicher Sprechdurchfall</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/08/07/friedrichs-sommerlicher-sprechdurchfall/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 11:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, es ist Sommerloch und wir sind es gewohnt, dass sich in dieser Zeit all diejenigen entblöden, von denen man das ganze Jahr über glücklicherweise nichts hört. Egal, ob Scharfmacher Hans-Peter Uhl (CSU), der das Attentat in Norwegen nutzt um mal wieder nach der Vorratsspeicherung zu rufen (die es in Norwegen übrigens gibt) oder sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist Sommerloch und wir sind es gewohnt, dass sich in dieser Zeit all diejenigen entblöden, von denen man das ganze Jahr über glücklicherweise nichts hört. Egal, ob Scharfmacher Hans-Peter Uhl (CSU), der das Attentat in Norwegen nutzt um mal wieder nach der Vorratsspeicherung zu rufen (die es in Norwegen übrigens gibt) oder sein Parteifreund Kauder, der freiheitliches Denken für eine Modeerscheinung hält - nichts ist dumm genug, um dieser Tage nicht doch postuliert zu werden.</p>
<p>Nun meldet sich auch Innenminister Friedrich zu Wort. Er schmollt mal wieder über "dieses Internet", das ja irgendein Raum abseits der Gesellschaft zu sein scheint, in dem sich massenhaft lichtscheues Gesindel tummelt, das unter dem Deckmantel der Anonymität unbehelligt Straftaten plant und durchführt. Wie z.B. die Parteispender, die Altkanzler Kohl bis heute geheim hält. Darum möchte Herr Friedrich die Anonymität im Internet jetzt gerne abschaffen. Wie, das sagt er nicht. Vermutlich träumt es ihm von einem Netz der Marke "Chinesische Mauer" - wie auch seinem Parteifreund Uhl, mit einem großen, roten Knopf dran, den man im Bedarfsfall drücken kann. So eins, wie es der Herr Mubarak auch gerne gehabt hätte.</p>
<p>Friedrich, immerhin Jurist, wünscht sich, dass die Blogger mit "offenem Visier argumentieren" sollen. In den meisten Fällen tun sie das aufgrund der in Deutschland längst gültigen Impressumspflicht sowieso schon. Und falls nicht, was sollte seine Forderung bringen? Entweder Blogger bewegen sich mit ihren Äußerungen im rechtlichen Rahmen, dann stört sich auch niemand an der Anonymität. Falls nicht, gäbe es die üblichen Mittel der Strafverfolgung, wie sie bei anderen Formen der Internetkriminalität auch längst zur Anwendung kommen.</p>
<p>Die Identität des von Friedrich beispielhaft angeführten 'Fjordman', Breiviks Lieblingsblogger, ist übrigens bekannt. Das Problem mit Friedrich ist, dass hinter der Fassade des harmlosen Zausels ein berechnender Populist am Werk ist. Er provoziert bewusst den Aufschrei der Netzgemeinde, um seinen Wählern das Märchen vom rechtsfreien Raum glauben zu machen. 40% der Unions-Wähler sind über 60, weitere 25% sind der Altersgruppe der 45- bis 60-Jährigen zuzurechnen (Quelle: <a title="Altersstruktur Unionswähler" href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1496/umfrage/altersstruktur-der-waehler-der-cdu-bundestagswahl-2005/" target="_blank">Statista</a>). Von dieser Wählergruppe ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit netzpolitischen Themen kaum zu erwarten.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Friedrichs+sommerlicher+Sprechdurchfall+http%3A%2F%2Fis.gd%2FxD6PbG" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Round and round and round it goes&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 18:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Where it stops? Nobody knows. Missen möchte ich keinen der Dienste: Twitter nicht, weil er so schnell und einfach funktioniert, Google+ nicht, weil er alles bietet, was ich bei Twitter und Facebook vermisse und Facebook nicht, weil es das Mainstream-Angebot darstellt, das die kritische Masse nutzt. Ich habe mich gewaltig umgestellt bei Twitter. War es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_900" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/07/socialmediathreesome.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-900" title="Google, Facebook &amp; Twitter" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/07/socialmediathreesome-150x150.jpg" alt="Google, Facebook &amp; Twitter" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Google, Facebook &amp; Twitter</p></div>
<p>Where it stops? Nobody knows.</p>
<p><strong>Missen möchte ich keinen der Dienste: Twitter nicht, weil er so schnell und einfach funktioniert, Google+ nicht, weil er alles bietet, was ich bei Twitter und Facebook vermisse und Facebook nicht, weil es das Mainstream-Angebot darstellt, das die kritische Masse nutzt. </strong></p>
<p>Ich habe mich gewaltig umgestellt bei Twitter. War es früher mein soziales Netzwerk Nr. 1, nutze ich es heute hauptsächlich als Informationsquelle für alles Mögliche. Fußballergebnisse? Updates? Neue Tools und Dienste? Breaking News? Alles auf Twitter. Viele meiner Follower kenne ich persönlich und interessiere mich für ihre Meinungen. Allerdings ist das Kennenlernen über den Dienst seltener geworden. Dafür gibt's mehr Spam in Form von Followern, die den Kontakt ausschließlich deswegen suchen, um Links auf ihre Angebote los zu werden. Oder Leute, die sich auf einem permanenten Egotrip befinden und denen die Anzahl ihrer Follower, Favs und Retweets so wichtig ist, dass sie in ihrem Profil gleich auf Favstar verweisen. Auch wenn man das Gefühl hat, dass sich Twitter nicht weiter entwickelt: alles in allem funktioniert der Dienst so, wie er soll und wenn nicht, kann man sich fast alles so hinbiegen, wie man's braucht. <strong>Prädikat: unverzichtbar</strong>.</p>
<p>Google+ ist der neue Stern am Web 2.0-Himmel. 10 Millionen Nutzer in 2 Wochen - es könnte endlich klappen mit Google's sozialem Netzwerk. Zumal man es diesmal so gemacht hat wie Microsoft: das, was funktioniert abkupfern und durch eigene Ideen verbessern. So ist das Circle-Prinzip genau das, was ich bei Twitter und Facebook vermisse: ich möchte meine Nachrichten gerne gezielt an bestimmte Personenkreise richten können. Wenn man sich seinen Nachrichtenstream jetzt auch noch individuell aus seinen Circles zusammenklicken könnte, wäre der Dienst in meinen Augen perfekt - von den (noch) fehlenden Usern und nativen Clients mal abgesehen. Auch das krude "anfreunden" wie bei Facebook entfällt. Kein peinliches "du, ich wüßte gerne, was du so postest, bitte laß mich rein" oder Freundschaftsanfragen des Chefs, die man nicht ablehnen kann. Wer mich interessiert, dem folge ich - schließlich hat derjenige ja auch die Möglichkeit, seinen Nachrichtenausstoß gezielt zu kontrollieren. Im Gegensatz zu Twitter stellt Google Diskussionen übersichtlich dar. Der Dienst konzentriert auf das Wesentliche, ganz im Gegensatz zu Facebook, das mit albernen Gimmicks nervt, aber eben doch weiter entwickelt als Twitter. So bietet Google auch einen Videochat und Newssuche, alles in allem also Features, die ich gut gebrauchen kann und die darüber hinaus gut implementiert sind. Man hat bei Google gelernt und liefert mit Google+ das fehlende Puzzleteilchen, das deren bisherige Dienste optimal verbindet. <strong>Prädikat: könnte unverzichtbar werden, hakt aber hier und da noch</strong>.</p>
<p>Facebook ist der Platzhirsch. Ich habe lange gebraucht, um mit Facebook warm zu werden und ich habe eine ellenlange Liste von Punkten, die mich an Facebook massiv stören. Angefangen bei den bereits erwähnten "Apps" wie Glücksnüsse oder Spiele, die man erst mühsam blocken muß, damit der Dienst überhaupt benutzbar wird. Weiter über die verklausulierten Einstellungen zum Profil, die an jeglicher nur denkbaren Stelle versteckt sind - nur nicht dort, wo man sie sucht. Ebenso kompliziert ist die Zuweisung von Rechten auf Inhalte an bestimmte Personengruppen. Was Facebook für mich interessant macht, ist die Tatsache, dass es defacto das Telefonbuch des Internets darstellt. Man benutzt es, um Menschen zu finden und mit ihnen in Kontakt zu treten - und zu bleiben. Seit Facebook ist die Anzahl von Witzen, die Leute mühsam aus dem Internet in Powerpoint-Folien kopieren und per Email verteilen angenehm klein geworden. Wozu auch: man verlinkt eben auf den Gag und der Teil der Gefolgschaft, den es interessiert liest es. 1:n statt 1:1 - der ursprüngliche Sinn eines sozialen Netzwerks. Facebook ist wie eine festgefahrene Beziehung: ist man drin, nörgelt man gerne dran rum, ist man draußen, fehlt auch was. <strong>Prädikat: noch unverzichtbar, aber die Konkurrenz schläft nicht</strong>. Im Gegenteil. Und das ist auch gut so. Hier findet ihr mich bei den jeweiligen Diensten:</p>
<p>Twitter: <a title="Erik's Twitterprofil" href="http://twitter.com/#!/erikschimmel" target="_blank">@erikschimmel</a><br />
Google+: <a title="Erik's Google+ Profil" href="http://gplus.to/erikschimmel" target="_blank">gplus.to/erikschimmel</a><br />
Facebook: <a title="Erik's Facebook-Profil" href="http://facebook.com/erikschimmel" target="_blank">facebook.com/erikschimmel</a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Round+and+round+and+round+it+goes%E2%80%A6+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fq9i7aV" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Alle Jahre wieder</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/06/09/alle-jahre-wieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 17:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich im Urlaub auf eines verlassen kann, dann auf die Tatsache, dass IP Pakete aus südländischen Hotel-WLANs (wenn überhaupt) in etwa in der gleichen Geschwindigkeit tröpfeln wie Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50 aus der Flasche vom letzten Jahr. Da ich diesmal keine Lust auf die Rumrennerei vor Ort hatte, habe ich mir vergangene Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_874" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/06/huawei.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-874" title="Huawei E5830" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/06/huawei-150x150.jpg" alt="Huawei E5830" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mein mobiler Router</p></div>
<p>Wenn man sich im Urlaub auf eines verlassen kann, dann auf die Tatsache, dass IP Pakete aus südländischen Hotel-WLANs (wenn überhaupt) in etwa in der gleichen Geschwindigkeit tröpfeln wie Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 50 aus der Flasche vom letzten Jahr.</p>
<p>Da ich diesmal keine Lust auf die Rumrennerei vor Ort hatte, habe ich mir vergangene Woche bei <a title="Mobile Datenkarten für Spanien bei prepaid.ed" href="http://www.prepaid.es/" target="_blank">Prepaid.es</a> eine spanische Vodafone-Datenkarte mit 1 GB Transfervolumen bestellt.</p>
<p>Die Abwicklung lief schnell und einfach:</p>
<ul>
<li>Am Mittwoch, den 1.6. abends bei prepaid.es die Bestellung aufgegeben, die Aktivierungsdaten übermittelt und die Karte per Auslandsüberweisung bezahlt.</li>
<li>Freitag kam die Bestätigung per Mail, dass der Zahlungseingang erfolgt ist und die Karte verschickt wurde.</li>
<li>Am Dienstag, den 7.6. lag die Karte im Briefkasten.</li>
</ul>
<p>Prima Service, so muß das laufen! <img src='http://erikschimmel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_875" class="wp-caption aligncleft" style="width: 160px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/06/vodafone_es.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-875" title="Vodafone Datenkarte" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/06/vodafone_es-150x150.jpg" alt="Vodafone Datenkarte" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vodafone Datenkarte, aktiviert und mit deutscher Anleitung</p></div>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Alle+Jahre+wieder+http%3A%2F%2Fis.gd%2FhHq1jQ" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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