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	<title>Erik Schimmel &#187; Privat</title>
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	<description>Was raus muss, muss raus.</description>
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		<title>Der Jahresrückblick 2.0.11</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 07:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein spannendes Jahr 2011 für mich. Eines, das sehr viel verändert hat. Rückblickend fällt es mir fast schwer zu glauben, wieviel. Aber mit dem Blick nach vorne gerichtet freue ich mich auf das neue Jahr. Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2012... kommt gut rein und vor allem: gesund wieder raus! ~Erik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein spannendes Jahr 2011 für mich. Eines, das sehr viel verändert hat. Rückblickend fällt es mir fast schwer zu glauben, wieviel. Aber mit dem Blick nach vorne gerichtet freue ich mich auf das neue Jahr. Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2012... kommt gut rein und vor allem: gesund wieder raus! </p>
<p>~Erik</p>
<h4>Das Jahr 2011 im Überblick</h4>
<p><strong>Die schönsten Erlebnisse?</strong><br />
Der Urlaub auf Fuerteventura. Die Stunden im Siebenmühlental. Der Halbmarathon in München. </p>
<p><strong>Das nachhaltigste Erlebnis?</strong><br />
<a href="http://erikschimmel.de/2011/06/19/tag-am-meer/" title="Der Tag am Meer" target="_blank">Der Tag am Meer</a>.</p>
<p><strong>Der wichtigste Tag?</strong><br />
Der 20.10. </p>
<p><strong>Was hätte ich mir sparen können?</strong><br />
Den Dezember. Mieses Wetter, Vorweihnachtsstress, leerer Akku, angeschlagene Gesundheit. Warum findet dieser Monat jedes Jahr statt?</p>
<p><strong>Die Anschaffung des Jahres?</strong><br />
Ein Verbundpass. Einen Monat Bahn fahren, das hätte ich mir nie vorstellen können. Unter dem Strich hat das Bahnexperiment aber Spaß gemacht, auch wenn die erste Woche katastrophal lief. </p>
<p><strong>Die App des Jahres?</strong><br />
TweetBot. Weil sie kontinuierlich weiterentwickelt wird und schlicht alles liefert, was man zum Twittern braucht. </p>
<p><strong>Der Tweet des Jahres?</strong></p>
<div class="otweet" style="background-image:url(http://a3.twimg.com/profile_background_images/203697578/AVA_gallenbitter.png)">
    <div class="otweet_content">
        <div class="otweet_header">
            <div class="text">500 Gramm HARIBO Lakritz-Schnecken intus. Morgen kack' ich mir einen Satz Sommerreifen.</div>
            <div class="created_at"><a href="http://twitter.com/#!/gallenbitter/status/40057049710735360">2011/02/22 16:35:19</a> via web</div>
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        <div class="otweet_footer">
            <div class="profile_image"><a href="http://twitter.com/#!/gallenbitter"><img src="http://a3.twimg.com/profile_images/1713727828/AVA_standard_normal.png" alt="gallenbitter" /></a></div>
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            <div class="screen_name">gallenbitter</div>
        </div><!--end .otweet_footer-->
    </div><!--end .otweet_content-->
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<p><strong>Die Songs des Jahres?</strong><br />
"We are the people" von Empire of the Sun. "A Loop in Time" von Wally Brill. "Black Cat's Eyes" von New Eyes.</p>
<p><strong>Podcast des Jahres?</strong><br />
<a href="http://not-safe-for-work.de/" title="Not safe for work" target="_blank">NSFW</a>. Was habe ich gelacht! Vielen Dank für die unterhaltsamen Stunden, Tim und Holgi.</p>
<p><strong>Das Wort des Jahres?</strong><br />
Eurokrise. Ich hätte nie gedacht, mir einmal um meine Altersrücklage Sorgen machen zu müssen.</p>
<p><strong>Die Person des Jahres?</strong><br />
Winfried Kretschmann. Seitdem ich in Baden-Württemberg lebe ist er der erste Ministerpräsident, bei dem ich ein gutes Gefühl habe - und das, obwohl ich seine Partei nicht gewählt habe. </p>
<p><strong>Haare kürzer oder länger?</strong><br />
Weniger.</p>
<p><strong>Zugenommen oder abgenommen?</strong><br />
Abgenommen. Obwohl ich die Finger nicht von den Süßigkeiten lassen kann.</p>
<p><strong>Das Jahr 2011 in einem Wort?</strong><br />
Bewegend.</p>
<p><strong>Meine Vorsätze 2.0.12?</strong><br />
Konzentrierter arbeiten. Gelassener werden.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Der+Jahresr%C3%BCckblick+2.0.11+http%3A%2F%2Fis.gd%2FGmoY1K" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Behandlungs-GAU bei Zahnärztin Dr. von Heydebrand</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/12/30/zahnarztpraxis-dr-von-heydebrand-prien/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Man geht mit einem Kind nicht freiwillig zum Zahnarztnotdienst. Wenn man muss, gibt es meistens einen triftigen Grund, nämlich Schmerzen. Wer in Prien am Chiemsee den zahnärztlichen Notdienst aufsuchen muss, sollte nach Möglichkeit aber nicht auch noch das Pech haben, an eine Ärztin wie Frau Dr. von Heydebrand zu geraten. Meine Tochter (8 Jahre alt) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man geht mit einem Kind nicht freiwillig zum Zahnarztnotdienst. Wenn man muss, gibt es meistens einen triftigen Grund, nämlich Schmerzen. Wer in Prien am Chiemsee den zahnärztlichen Notdienst aufsuchen muss, sollte nach Möglichkeit aber nicht auch noch das Pech haben, an eine Ärztin wie Frau Dr. von Heydebrand zu geraten. </p>
<p>Meine Tochter (8 Jahre alt) war am 30.12.2011 in der Zahnarztpraxis von Dr. von Heydebrand in "Behandlung". Sie hatte wegen eines kariösen Zahns so starke Schmerzen, dass ich ihr nachts Schmerzmittel geben musste. Eigentlich war sie nach einer Schmerz durchlittenen Nacht schon genug gestraft. </p>
<p>"Höchste Qualität, verbunden mit moderner Zahnheilkunde ist unser Standard" steht auf der <a href="http://www.heydebrand.de/" title="Zahnarztpraxis Heydebrand Prien" rel="nofollow" target="_blank">Website</a> von Frau Dr. von Heydebrand. In der Praxis sieht dieser qualitativ hohe Standard so aus, dass ohne beruhigende Worte, gänzlich empathielos und ohne Betäubung (!!) erst mal drauflos gebohrt wird. Es gibt Menschen, die nach einem Zahnarzttrauma dieser Art jahrelang keine Zahnarztpraxis mehr betreten.</p>
<p>Meine Tochter ist sicher nicht wehleidig, pflegt ihre Zähne und hatte bisher auch noch nie Angst vor einem Arzt oder einer Behandlung. Wer aber ein Kind, das vor Schmerzen Tränen in den Augen hat, mehrmals fragt "ob es denn richtig oder nur ein bißchen weh tut", sollte seine Behandlungsmethode hinterfragen. Nach dem Motto "das Beste am Schluß" gab es die Betäubungsspritze dann hinterher.</p>
<p>Das schnippische "lassen Sie ihre Tochter doch selber reden" passte genau ins Bild. Warum sollte jemand, der als Arzt jegliches Einfühlungsvermögen gegenüber einem Kind vermissen lässt, ausgerechnet freundlich zur Mutter sein? Dass dieser Behandlungs-GAU daran lag, dass Frau Dr. von Heydebrand Bereitschaftsdienst hatte oder weil sie mit Kindern generell nicht umgehen kann, wird ihr Geheimnis bleiben.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Behandlungs-GAU+bei+Zahn%C3%A4rztin+Dr.+von+Heydebrand+http%3A%2F%2Fis.gd%2FrExvhW" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Stillstand</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 2. Tag des SSB-Streiks im Großraum Stuttgart, der 2. Tag an dem morgens im Berufsverkehr praktisch nichts mehr geht. Ja, Arbeitskämpfe sind ein rechtmäßiges Mittel und ja, wahrscheinlich haben die Mitabeiter der SSB auch einen triftigen Grund dafür. Aber warum richtet sich der Arbeitskampf dann nicht in erster Linie gegen den Arbeitgeber sondern gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2. Tag des <a href="http://www.ssb-ag.de" target="blank">SSB</a>-Streiks im Großraum Stuttgart, der 2. Tag an dem morgens im Berufsverkehr praktisch nichts mehr geht. Ja, Arbeitskämpfe sind ein rechtmäßiges Mittel und ja, wahrscheinlich haben die Mitabeiter der SSB auch einen triftigen Grund dafür. Aber warum richtet sich der Arbeitskampf dann nicht in erster Linie gegen den Arbeitgeber sondern gegen die Bevölkerung? Die meisten SSB-Kunden dürften Monatskarteninhaber sein und werden für die Ausfälle nicht entschädigt, wirtschaftlich sind sie also die Geschädigten. Die anderen Leidtragenden sind Pendler, die stundenlang im Stau stehen müssen. Wenn man 2 Tage lang den Großraum Stuttgart gezielt lahm legt und damit der Bevölkerung den meisten Schaden zufügt fehlt mir dafür jegliches Verständnis.</p>
<div class="otweet" style="background-image:url(http://a1.twimg.com/profile_background_images/16953274/panther.jpg)">
    <div class="otweet_content">
        <div class="otweet_header">
            <div class="text">Guten Morgen, liebe streikende SSB-Mitarbeiter! Ich wünsche euch einen schönen Tag... und hartnäckigen Durchfall.</div>
            <div class="created_at"><a href="http://twitter.com/#!/erikschimmel/status/123646329342795776">2011/10/11 08:29:16</a> via <a href="http://tapbots.com/tweetbot" rel="nofollow">Tweetbot for iPhone</a></div>
        </div><!--end .otweet_header-->
        <div class="otweet_footer">
            <div class="profile_image"><a href="http://twitter.com/#!/erikschimmel"><img src="http://a3.twimg.com/profile_images/1222640602/erik_sw_normal.jpg" alt="erikschimmel" /></a></div>
            <div class="name"><a href="http://twitter.com/#!/erikschimmel">Erik Schimmel</a></div>
            <div class="screen_name">erikschimmel</div>
        </div><!--end .otweet_footer-->
    </div><!--end .otweet_content-->
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<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Stillstand+http%3A%2F%2Fis.gd%2F9L8URu" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Homepage-Projekt</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 11:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eigentlich nicht einzusehen, dass soziale Netzwerke ohne weiteres die Rechte an unseren Daten erhalten, mit denen sie dann beliebig verfahren dürfen. Öffentlichkeit ist das eine, aber wenn ich morgen nicht mehr möchte, dass Facebook &#038; Co meine Daten nutzt, dann muss auch Schluss damit sein. Deshalb werde ich in Zukunft mein Blog mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eigentlich nicht einzusehen, dass soziale Netzwerke ohne weiteres die Rechte an unseren Daten erhalten, mit denen sie dann beliebig verfahren dürfen. Öffentlichkeit ist das eine, aber wenn ich morgen nicht mehr möchte, dass Facebook &#038; Co meine Daten nutzt, dann muss auch Schluss damit sein.</p>
<p>Deshalb werde ich in Zukunft mein Blog mehr nutzen. Zum einen stört mich im Moment die derzeitige Allgegenwart von Facebook. Zum anderen sehe ich nicht ein, warum ich meine Bilder Facebook und Google überlassen soll, um mich im Gegenzug von deren Werbung nerven zu lassen. Last, but not least: ich pflege aus Bequemlichkeit mein Facebook-Profil häufiger als meine Homepage. </p>
<p>Alles in allem: höchste Zeit, etwas dezentraler zu denken.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Das+Homepage-Projekt+http%3A%2F%2Ferikschimmel.de%2F%3Fp%3D950" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Warum ich das Rauchen aufgehört habe</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/08/18/warum-ich-das-rauchen-aufgehort-habe/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe 1996 endgültig das Rauchen aufgehört. Ich wünschte ich könnte damit angeben, wie schwer es mir gefallen ist, wie hart der Entzug war und wie entbehrungsreich die Zeit ohne Zigaretten. War es aber nicht. Ich habe als Jugendlicher mit 14 das Rauchen angefangen und 15 Jahre geraucht, zum Schluß 1-2 Schachteln am Tag. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/08/200px-Rauchen_Verboten.png"><img class="size-thumbnail wp-image-923 alignright" title="Rauchen verboten" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/08/200px-Rauchen_Verboten-150x150.png" alt="Rauchen verboten" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ich habe 1996 endgültig das Rauchen aufgehört. Ich wünschte ich könnte damit angeben, wie schwer es mir gefallen ist, wie hart der Entzug war und wie entbehrungsreich die Zeit ohne Zigaretten. War es aber nicht. Ich habe als Jugendlicher mit 14 das Rauchen angefangen und 15 Jahre geraucht, zum Schluß 1-2 Schachteln am Tag. Ich habe die typische Raucherkarriere hingelegt: aus Dummheit angefangen und später dem gesellschaftlichen Druck gefolgt.</p>
<p>1991 bin ich meinen ersten Marathon gelaufen. Ich habe mich 10 Monate darauf vorbereitet und natürlich auch das Rauchen aufgegeben. Nach dem Lauf habe ich mir dann eine Zigarette angezündet (die übrigens fürchterlich geschmeckt hat, so wie Zigaretten eben schmecken). Ich hatte 10 rauchfreie Monate hinter mir und habe ohne Not wieder damit angefangen (natürlich nur ab und zu). Warum dieser Blödsinn? Warum fangen Frauen nach der Schwangerschaft wieder an zu rauchen? Nach ca. 1 Stunde hat der Körper das Nikotin abgebaut, nach 3-4 Wochen läßt der antrainierte Griff zur Kippe nach. Warum fällt das Aufhören trotzdem so schwer?</p>
<p>Weil man im Kopf immer noch ein Raucher ist. Und weil man sich über die Jahre ein Bild vom Rauchen geschaffen hat, das mit der Realität absolut nichts zu tun hat.</p>
<p>K(aum) ein Raucher leugnet die Nachteile des Rauchens. Aber da die unmittelbaren Auswirkungen des Rauchens für den Raucher nicht negativ, sondern eher positiv sind, verdrängt er die Fakten und redet sich albernen Quatsch im Stil von "Nichtraucher sterben auch" ein. Stimmt zwar, sterben ist in den allerwenigsten Fällen ein Vergnügen, aber Raucher sterben mehrheitlich qualvoller. Wer schon mal erlebt hat, wie ein Krebskranker dahinsiecht, kann sich weitaus angenehmere Arten vorstellen, den Löffel abzugeben.</p>
<p><strong>Werbung für das Leben der Nichtraucher </strong></p>
<p>Ende des vergangenen Jahrtausends galt das Rauchen in der Gesellschaft noch als Kulturgut und wurde in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz akzeptiert. Man nahm der Werbung das positive Image vom Raucher ab. Die Marken waren unterschiedlich, aber die Botschaft war immer die gleiche: Raucher sind aktiv, attraktiv, sportlich, taff und stehen natürlich gesellschaftlich im Mittelpunkt. Zigarettenschachteln wurden stilvoll gestaltet, um sie auf dem Tisch liegen lassen zu können (John Player, Benson &amp; Hedges). Wir erinnern uns an den Globetrotter von Peter Stuyvesant, den Marlboro- oder Camel-Mann und das putzige HB-Männchen. Die Hipster auf den Plakaten hatten natürlich keine gelben Finger, häßlichen Zähne, Husten oder schlechte Haut und schon gar keine Raucherbeine oder Krebs. Werbung für das Leben der Nichtraucher.</p>
<p>Im Jahr 2011 sind Raucher eine (wenn überhaupt) tolerierte Minderheit, werden gegängelt und belächelt, wenn sie in abgetrennten Bereichen im Restaurant oder in verrauchten Glaskästen am Flughafen stehen müssen. Als Hipster werden sie erst recht nicht wahrgenommen, eher als rücksichtslos und lernresistent, vor allem wenn sie beharrlich darauf bestehen, wieviel Genuß ihnen das Rauchen bereitet. Mehr und mehr Rauchverbote werden durchgesetzt bzw. ausgeweitet, es ist heute einfacher sich in der Öffentlichkeit aufzuhängen als sich eine Zigarette anzuzünden.</p>
<p>In der Gesellschaft und Politik wächst der Wunsch, die Tabakindustrie mehr an den Kosten zu beteiligen, die das Rauchen verursacht. Die hat heute mehr den Status eines Schmarotzers, der durch Lobbyarbeit hektisch versucht, den Status Quo aufrecht zu erhalten. Wie Umweltsünder verachtet der heutige Zeitgeist mehr und mehr Industriezweige, die der Menschheit schaden.</p>
<p>Als ich 1996 das Rauchen aufgehört habe wußte ich, dass ich nie wieder anfangen würde. Selbst eine 1997 aus Wut angezündete Zigarette konnte daran nichts ändern. Der entscheidende Punkt damals: mein Bild vom Raucher hatte sich entscheidend geändert. Die Kosten, die Gesundheit - das waren zwar alles gute Argumente gegen das Rauchen. Aber nichts ist so nachhaltig wie das eigene Ego und der Ärger über sich selbst, nachdem man festgestellt hat, wie dumm man jahrelang war.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Warum+ich+das+Rauchen+aufgeh%C3%B6rt+habe+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fm43Zdj" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tag am Meer</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/06/19/tag-am-meer/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 23:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tag beginnt für viele von uns gleich und endet doch für manche gravierend anders. Der 18. Juni 2011 begann für mich um 7:30. Nach dem Aufstehen habe ich meine Laufsachen angezogen und bin von unserem Hotel aus am Strand entlang gelaufen. Für einen anderen Urlauber im Nachbarhotel muß der Tag ähnlich begonnen haben, unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag beginnt für viele von uns gleich und endet doch für manche gravierend anders. Der 18. Juni 2011 begann für mich um 7:30. Nach dem Aufstehen habe ich meine Laufsachen angezogen und bin von unserem Hotel aus am Strand entlang gelaufen. Für einen anderen Urlauber im Nachbarhotel muß der Tag ähnlich begonnen haben, unsere Wege haben sich sogar kurz gekreuzt. Während ich allerdings um ca. 9:00 Uhr zurück ins Hotel gelaufen bin, haben sich eine handvoll Rettungskräfte darum bemüht, den Mann zurück ins Leben zu holen.</p>
<p>Was war passiert?</p>
<p>Nachdem ich den anderen Läufer und seine Frau kurz am Strand gesehen habe, bin ich noch etwa einen Kilometer weiter gelaufen und dann umgekehrt. Auf dem Rückweg Richtung Hotel sah ich ihn dann im Sand liegen, umringt von einigen Urlaubern, die ihm eine Herzmassage gaben. Seine Frau stand in Schockstarre daneben. Eine Frau fragte mich, ob ich ein Handy hätte. Hatte ich nicht. Ich bot an, Hilfe zu holen - die vermutlich längsten Minuten meines Lebens begannen. Ich lief quer über den Strand, über eine Straße, vorbei an einem Hotelkomplex dessen Eingang allerdings auf der mir abgewandten Seite gewesen sein muß, in einen Supermarkt. 5 Minuten. </p>
<p>In dem Supermarkt arbeite eine Kassiererin, für die es offensichtlich völlig normal zu sein schien, dass morgens Menschen in den Laden stürmen, die "Emergency", "Telephone" und "Ambulance" rufen. Zumindest schien sie das nicht aus der Ruhe zu bringen. Ich lief in den nächsten Gang und brüllte einen anderen Mitarbeiter an, der mit dem Einräumen der Regale beschäftigt war. Der reagierte aber und wies seine schlafmützige Kollegin an, den Notarzt anzurufen. Nochmal 5 Minuten.</p>
<p>Zurück mit dem Regaleinräumer an den Strand. Polizei und Notarzt waren mittlerweile eingetroffen, der kollabierte Strandläufer erhielt immer noch Herzmassagen. Es müssen 15-20 Minuten vergangen sein, als der Notarzt dem Mann den Defibrilator auf die Brust setzte und seine Assistentin die Adrenalinspritze aufzog. </p>
<p>Ich fand es sinnlos zuzusehen, wie Menschen um das Leben eines anderen kämpfen, ohne selbst etwas tun zu können und bin ins Hotel zurück gelaufen. </p>
<p>Nachdenklich. Und natürlich hat mich das Ereignis auch später im Hotel nicht losgelassen.</p>
<p>Umso mehr hat mich gefreut, dass der Mann es <a title="Fuerteventura Zeitung" href="http://www.fuerteventurazeitung.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=728:deutscher-nach-herzinfarkt-auf-der-strasse-im-krankenhaus&#038;catid=8:nachrichten" target="_blank">überlebt</a> hat. Er muß eine Armee Schutzengel gehabt haben.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Tag+am+Meer+http%3A%2F%2Fis.gd%2FJa3nvR" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Stuttgarter Zeitungslauf 2011</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/06/02/stuttgarter-zeitungslauf-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Benzstraße, Cannstatter Straße, Königsstraße, Justizviertel, Neckartalstraße... das waren auch in diesem Jahr die Stationen, die auf gut 21 Kilometern zu bewältigen waren, bevor es auf die Zielgerade in der Mercedesstraße ging. Mir hat der Stuttgarter Zeitungslauf letztes Jahr großen Spaß gemacht und bin ich bei der Lauferei geblieben. Ging es mir im letzten Jahr noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Benzstraße, Cannstatter Straße, Königsstraße, Justizviertel, Neckartalstraße... das waren auch in diesem Jahr die Stationen, die auf gut 21 Kilometern zu bewältigen waren, bevor es auf die Zielgerade in der Mercedesstraße ging.</strong></p>
<div id="attachment_861" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/06/Urkunde-Stadtlauf_2011.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-861" title="Urkunde Stadtlauf 2011" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/06/Urkunde-Stadtlauf_2011-e1307272071906-150x80.jpg" alt="Urkunde Stadtlauf 2011" width="150" height="80" /></a><p class="wp-caption-text">Urkunde Stadtlauf 2011</p></div>
<p>Mir hat der Stuttgarter Zeitungslauf letztes Jahr großen Spaß gemacht und bin ich bei der Lauferei geblieben. Ging es mir im letzten Jahr noch um eine Zeit unter 2 Stunden, hatte ich mir nach 1 Jahr Training mit 40-50 Laufkilometern pro Woche und diversen Vorbereitungsläufen eine 10 Km-Zeit unter 50 Minuten und eine Zielzeit von 1:45 bis 1:48 vorgenommen - etwas Ehrgeiz darf sein.</p>
<p>Am vergangenen Sonntag hieß es aber zunächst mal warten: das Ordnungsamt hatte die Strecke noch nicht freigegeben und darum ging es mit  30-minütiger Verspätung auf die Strecke. Da der Start in der Sonne liegt, kam man da schon recht ordentlich ins Schwitzen. Normalerweise macht mir Wärme nichts aus, für das Abrufen persönlicher Höchstleistungen ist sie aber nicht unbedingt förderlich. Kopfbedeckungen sollen bei Sonneneinstrahlung ja die Wunderwaffe gegen Sonnenstich sein... schön also, wenn man eine hat, noch besser, wenn man sie auch anzieht. <img src='http://erikschimmel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_887" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/06/erik_stz-lauf-2011.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-887" title="Erik beim Stuttgarter Zeitungslauf 2011" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/06/erik_stz-lauf-2011-e1307644354832-150x147.jpg" alt="Erik beim Stuttgarter Zeitungslauf 2011" width="150" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Endspurt</p></div>
<p>Die ersten 10 Km habe ich dann auch in 49:03 absolviert, danach mußte ich das Tempo deutlich reduzieren. Mit einer Zielzeit von 1:48:48 kann ich am Ende doch recht gut leben. Hier der ganze Lauf in der <a title="Stadtlauf in Runkeeper" href="http://runkeeper.com/user/erikschimmel/activity/37310355" target="_blank">Übersicht</a>.</p>
<p>Bleibt als Fazit: der Stadtlauf vor der Haustür macht mir großen Spaß und ich freue mich auf den Zeitungslauf 2012, der nach den Umbauarbeiten wieder in der Mercedes-Benz-Arena enden soll. Das nächste Ziel liegt aber schon in Reichweite: am 9.10. der Halbmarathon in München.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Stuttgarter+Zeitungslauf+2011+http%3A%2F%2Fis.gd%2FJAQN3g" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Formspring</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/01/25/formspring/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin nach längerem Zögern Formspring beigetreten. Ja ich weiß... kann man machen, muß man aber nicht. Als ich gelesen habe, was so um mich rum an Fragen gestellt werden, fand ich's dann aber doch recht interessant. Man stellt und beantwortet willkürliche Fragen, die aber durchaus Tiefgang haben können. Eine dieser Fragen, die mir plötzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin nach längerem Zögern <a href="http://www.formspring.me/erikschimmel" target="_blank">Formspring</a> beigetreten. Ja ich weiß... kann man machen, muß man aber nicht. Als ich gelesen habe, was so um mich rum an Fragen gestellt werden, fand ich's dann aber doch recht interessant. Man stellt und beantwortet willkürliche Fragen, die aber durchaus Tiefgang haben können. Eine dieser Fragen, die mir plötzlich in den Sinn kam war:</p>
<p><em>"Wie bist du zu deinem heutigen Beruf gekommen?"</em></p>
<p>Bei mir war das eine Geschichte, die mich geprägt hat. Bevor ihr mich's via Formspring fragt, hier ist sie.</p>
<p>Als junger Schnösel mit Anfang 20 sieht man die Dinge... naja, sagen wir mal: stark vereinfacht. Mir stand damals die Welt offen: Ausbildung beendet, Bundeswehr beendet - es konnte losgehen. Ich arbeitete 1989 in einem Rechenzentrum in München und blickte voller Neid auf die Kollegen im Vertrieb, die damals die ersten portablen Computer (wer kennt noch den Compaq SLT, mit 286er CPU und abnehmbarer Tastatur), schöne Firmenwägen (5er BMW, natürlich), noch schönere Vertriebsassistentinnen und immer wichtige Dinge zu tun hatten. Klar, da wollte ich hin. Schaffte ich auch.</p>
<p>Man schickte mich in ein Vertriebstraining von Compaq und so erlebte ich den Mauerfall und das Attentat auf Deutsche Bank Chef Alfred Herrhausen vor dem Fernseher in einem Tagungshotel im sonnigen Rotenburg an der Fulda. Nach mehreren Wochen Training war es dann soweit. Ich tauschte Jeans und Sweat-Shirt gegen den dunklen Anzug und war von der großen Karriere faktisch nur durch Suizid zu trennen. Zu unseren Kunden gehörten die großen Konzerne in und um München und ich freute mich darauf, einen auf dicke Hose zu machen, Computer zu präsentieren und das im Training gelernte anzuwenden.</p>
<p>Mein Chef hatte damals allerdings andere Pläne. Nicht Präsentation und dicke Hose, sondern Neuakquise in einem angrenzenden Gewerbegebiet im Westend. Ich hatte das Gefühl, von einem D-Zug überrollt zu werden. Bei dem Gedanken an das Klinken putzen bekam ich einen Kloß im Hals. So hatte ich mir das überhaupt nicht vorgestellt. Und so kam es zu der Entscheidung, der ich meinen heutigen Beruf zu verdanken habe.</p>
<p>Ich fuhr nicht ins Gewerbegebiet. Ich fuhr nach Hause, machte mir einen Kaffee, setzte mich in die Küche und mit meinem Leben auseinander. Im Radio lief "In Dreams" von Pete Bardens. Werde ich nie vergessen. Als ich nachmittags ins Büro zurück kam, wußte ich, dass ich den falschen Beruf hatte. Ich wollte beraten, unterstützen, konsultiert werden. Nicht verkaufen. Und so wurde aus dem Verkäufer ein Supporter und Dozent und wiederum später ein Berater und Softwareentwickler - der Beruf, den ich heute ausübe.</p>
<p>Lieber Herr Henning, lieber Herr Grybas: vielen Dank. Ich habe Ihnen viel zu verdanken.</p>
<p>Und was habt ihr noch für Fragen?</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Formspring+http%3A%2F%2Fis.gd%2F9oE31v" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Jahresrückblick 2.0.10</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2010/12/31/der-jahresrueckblick-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 15:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war hektisch, es war stressig - aber es war ein gutes Jahr 2010. Ich hätte nichts dagegen wenn's so weiter ginge und wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2011! Bleibt gesund und macht das beste draus! ~Erik Mein Jahr 2010 im Überblick Die schönsten Erlebnisse? Der Stuttgarter Stadtlauf. Der 5:3 Sieg der Bayern mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war hektisch, es war stressig - aber es war ein gutes Jahr 2010. Ich hätte nichts dagegen wenn's so weiter ginge und wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2011! Bleibt gesund und macht das beste draus!</p>
<p>~Erik</p>
<h3><strong>Mein Jahr 2010 im Überblick</strong></h3>
<p><strong>Die schönsten Erlebnisse?</strong><br />
Der <a href="http://erikschimmel.de/2010/06/20/stuttgarter-stadtlauf-2010/" target="_blank">Stuttgarter Stadtlauf</a>. Der <a href="http://erikschimmel.de/2010/12/22/der-fluch/" target="_blank">5:3 Sieg der Bayern</a> mit Yvonne. Lieblingssohns erstes Date. Das Weihnachtsgansessen mit den Jungs.</p>
<p><strong>Die schönste Zeit verbracht mit?</strong><br />
Der Familie auf Gran Canaria.</p>
<p><strong>Was hätte ich mir sparen können?</strong><br />
November.</p>
<p><strong>Die Anschaffung des Jahres?</strong><br />
Das iPad. Wie ging das früher ohne?</p>
<p><strong>Die Apps des Jahres?</strong><br />
Omnifocus. Weil's mein Handeln und Arbeiten nachhaltig verändert hat. Carcassonne. Weil's einfach unglaublich viel Spaß gemacht hat.</p>
<p><strong>Die Songs des Jahres?</strong><br />
Never let me down again von Depeche Mode. A Rush of Blood to the Head von Coldplay. Still of the Night von Whitesnake. Sagt iTunes.</p>
<p><strong>Buch des Jahres?</strong><br />
Die Millenium-Trilogie von Stieg Larsson.</p>
<p><strong>Filme des Jahres?</strong><br />
Inception. Rapunzel.</p>
<p><strong>Die Fernsehereignisse des Jahres?</strong><br />
Die WM. Alles, was mit Twitter richtig lustig wurde.</p>
<p><strong>Das Wort des Jahres?</strong><br />
Stuttgart 21. Es bedarf eines Bahnhofs, um den Schwaben richtig auf die Palme zu bringen.</p>
<p><strong>Zugenommen oder abgenommen?</strong><br />
<a href="http://erikschimmel.de/2010/01/04/meine-agenda-2010/" target="_blank"> Abgenommen</a>.</p>
<p><strong>Essen des Jahres?</strong><br />
Salat mit Hähnchenbrust.</p>
<p><strong>Getränk des Jahres?</strong><br />
Radler.</p>
<p><strong>Die Person, mit der ich am häufigsten telefoniere?</strong><br />
Meine Mutter. Der Tod von Menschen ändert vieles.</p>
<p><strong>Kurzsichtiger oder weitsichtiger?</strong><br />
Normalsichtiger. Brauche seit Februar keine Brille mehr.</p>
<p><strong>Haare kürzer oder länger?</strong><br />
Grauer.</p>
<p><strong>Die Erkenntnis des Jahres?</strong><br />
Einzusehen, wann man auf dem Holzweg ist und entsprechend zu reagieren.</p>
<p><strong>Die Person des Jahres?</strong><br />
Mein Sohn. Aus Gründen.</p>
<p><strong>Das Jahr 2010 in einem Wort?</strong><br />
Überraschend!</p>
<p><strong>Meine Vorsätze für 2.0.11?</strong><br />
Eine große Veränderung einleiten, die schon lange überfällig ist. Mehr Zeit. Weniger Bugs.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Der+Jahresr%C3%BCckblick+2.0.10+http%3A%2F%2Fis.gd%2FJzZ1YP" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Meine Agenda 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 14:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe meine Kinder, aber wenn sie mir auf den Bauch patschen um mich auf dessen Umfang hinzuweisen, hört der Spaß auf. Soviel Kindermund muß definitiv nicht sein - auch wenn ich im vergangenen Jahr zwei, nämlich die 90-Kilo- und die 100-cm-Taillenumfang-Schallmauer, durchbrochen habe. Wenn ich mich nicht in allzu ferner Zukunft mit Stöcken durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe meine Kinder, aber wenn sie mir auf den Bauch patschen um mich auf dessen Umfang hinzuweisen, hört der Spaß auf. Soviel Kindermund muß definitiv nicht sein - auch wenn ich im vergangenen Jahr zwei, nämlich die 90-Kilo- und die 100-cm-Taillenumfang-Schallmauer, durchbrochen habe.</p>
<p>Wenn ich mich nicht in allzu ferner Zukunft mit Stöcken durch den Wald bewegen und mich als "Nordic Walker" zum Gespött der Leute machen möchte, muss sich etwas ändern. Jetzt. Ich möchte mir meine New York-Marathon Bilder wieder ohne schlechtes Gewissen anschauen können. Mein damaliges Laufgewicht ist utopisch, aber mein Wohlfühl-Gewicht von 82 Kilo bei 36" Bauchumfang hätte ich gerne wieder.</p>
<p><strong>Der Plan</strong></p>
<p>Das praktische an einem privaten Blog ist, dass man seine Vorsätze dort posten und sich so eine zusätzliche Motivation verschaffen kann. Ich möchte bewußt keine Diät, sondern eine Umstellung meiner Eßgewohnheiten herbeiführen. Das bedeutet: weniger Süßigkeiten und fetthaltiges Essen, mehr Obst. Jede Woche 1 Kilo verlieren ist ein realistisches Ziel und mit etwas Sport durchaus machbar.</p>
<p>Und wenn's für den Marathon schon nicht reicht, möchte ich 2010 wenigstens zwei Halbmarathons laufen: einen im Frühjahr und einen im Herbst. Unter 2 Stunden.</p>
<p>Los geht's. Für's Protokoll: Bauchumfang am 4.1.2010 101 cm, Gewicht 92,2 kg.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Meine+Agenda+2010+http%3A%2F%2Fis.gd%2FAsZupa" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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