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	<title>Erik Schimmel</title>
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		<title>Die Mutter aller Finale</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Finalteilnahmen in den letzten vier Jahren, darunter ein &#8220;Drama dahoam&#8221; &#8211; diesmal sind wir einfach dran. Punkt. Ohne wenn und aber, alles andere würde diese Rekordsaison konterkarieren. Mit 25 Punkten Vorsprung und lediglich 18 Gegentoren Meister. In der Champions League überzeugend das Finale erreicht, dabei 7 Tore gegen Barcelona geschossen. Aufschlussreich auch der letzte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Finalteilnahmen in den letzten vier Jahren, darunter ein &#8220;Drama dahoam&#8221; &#8211; diesmal sind wir einfach dran. Punkt. Ohne wenn und aber, alles andere würde diese Rekordsaison konterkarieren. Mit 25 Punkten Vorsprung und lediglich 18 Gegentoren Meister. In der Champions League überzeugend das Finale erreicht, dabei 7 Tore gegen Barcelona geschossen. Aufschlussreich auch der letzte Ligaspieltag: die Bayern drehen durch Spielfreude auswärts einen 1:3-Rückstand, der BvB zeigt dagegen zuhause Nerven. </p>
<p>Natürlich kann in einem Spiel alles passieren. Ein Elfmeter, eine rote Karte, eine falsche Schiedsrichterentscheidung. Ich konnte mit der 2:5-Klatsche im Pokalfinale letztes Jahr leben, weil Dortmund in diesem Spiel einfach klar besser war. Das ist Sport. Aber die Finalniederlage im eigenen Stadion gegen Chelsea war grausam, schlimmer als Camp Nou &#8217;99. Ich wünsche mir, dass das bessere Team gewinnt. Das sind wir.</p>
<p>Noch fünf Tage bis zum Champions League Finale in London, noch fünf Tage um eine tolle Saison zu krönen. Wir sind dran. Pack ma&#8217;s!</p>
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		<title>In eigener Sache</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem heute einige Verlage, darunter Spiegel Online, Golem und die Süddeutsche mehr oder weniger larmoyant um die Deaktivierung der Adblocker bitten entwickelt sich im Netz eine Diskussion darüber, ob Adblocker fair oder unfair sind. Jeder mag seine eigene Toleranzschwelle in puncto Werbung haben, meine tendiert gegen Null. Ich werde darum weiterhin Adblocker nutzen bzw. wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem heute einige Verlage, darunter Spiegel Online, <a title="Golem Adblocker Mimimi" href="http://www.golem.de/news/in-eigener-sache-bitte-schalte-deinen-adblocker-aus-1305-98523.html" target="_blank">Golem</a> und die Süddeutsche mehr oder weniger larmoyant um die Deaktivierung der Adblocker bitten entwickelt sich im Netz eine Diskussion darüber, ob Adblocker fair oder unfair sind.</p>
<div id="attachment_1455" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2013/05/spon-nagscreen.png"><img class="size-medium wp-image-1455 " title="Spiegel Online Nag Screen" alt="Spiegel Online Nag Screen" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2013/05/spon-nagscreen-300x197.png" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegel Online Nag Screen</p></div>
<p>Jeder mag seine eigene Toleranzschwelle in puncto Werbung haben, meine tendiert gegen Null. Ich werde darum weiterhin Adblocker nutzen bzw. wie bei n-tv.de ganz auf das Angebot verzichten.</p>
<p>Meine Gründe:</p>
<ul>
<li>Werbung ist in erster Linie übergriffig und zwingt mich, Inhalte zu verarbeiten um deren Übermittlung ich nicht gebeten habe. Ich akzeptiere keine zappelnde, blinkende oder den Lesefluss unterbrechende Werbung.</li>
<li>Werbung ist ein Sicherheitsrisiko. Über gehackte Adserver kann Malware ausgeliefert werden.</li>
<li>Werbung verlängert die Ladezeiten der Website zum Teil erheblich.</li>
<li>Ad Tracker werten Informationen über mein Surfverhalten aus.</li>
</ul>
<p>Mir ist klar, dass Werbung für Verlage und Blogger oft die einzige Einnahmequelle ist. Ich verlange aber von niemandem, seine Arbeit gratis zur Verfügung zu stellen. Wer es trotzdem tut sollte sich nicht beschweren, wenn dieses Angebot auch angenommen wird. Auch die Wahl des Geschäftsmodells obliegt jedem einzelnen. Ein Adblocker filtert lediglich Inhalte aus, er nimmt kein Geld weg. Wer sich als Kundschaft nicht die Leser, sondern die Anzeigenkunden aussucht, sollte dann auch nicht jammern wenn die Leser die Anzeigenkröte nicht schlucken wollen, sondern ihnen alternative Angebote unterbreiten. Als da wären: Spenden via PayPal oder Flattr, die per Cookie die Werbung deaktivieren oder Abo-Modelle. Auch gegen gesponserte Texte hätte ich nichts einzuwenden.</p>
<p>Natürlich ist es ohne weiteres möglich, Surfer mit eingeschaltetem Adblocker auszusperren. Tut das, liebe Verlage, es ist euer Recht. Ich kann ohne Groll auf euer Angebot verzichten. Nachrichten sind kein knappes Gut im Netz und den Impressions-optimierten Klickstrecken weine ich keine Träne nach.</p>
<p><strong>Update 14.5.2013:</strong> Die AdBlocker Filter wurden bereits dahingehend aktualisiert, dass die aufdringlichen Bettelmeldungen ausgeblendet werden. In den AdBlocker Settings sollte man die Filterliste ggf. manuell aktualisieren.</p>
<div id="attachment_1462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2013/05/AdBlocker_Settings.png"><img class="size-medium wp-image-1462" alt="Spiegel Online Nag Screen" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2013/05/AdBlocker_Settings-300x90.png" width="300" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">AdBlocker Einstellungen</p></div>
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		<title>Thin Apps erstellen</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2013/05/09/thin-apps-erstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 15:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Portable Apps sind prima: sie benötigen keine Installation und lassen sich vom USB-Stick starten. Wer in Umgebungen arbeiten muss, in denen man als Anwender nichts installieren darf freut sich über Chrome als Browser oder Skype zum Chatten. Leider gibt es nicht jede Anwendung als Portable App. Ich brauche Projekt-übergreifend öfter Tools wie z.B. Entwicklungswerkzeuge und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://portableapps.com/de" title="Portable Apps" target="_blank">Portable Apps</a> sind prima: sie benötigen keine Installation und lassen sich vom USB-Stick starten. Wer in Umgebungen arbeiten muss, in denen man als Anwender nichts installieren darf freut sich über Chrome als Browser oder Skype zum Chatten.</p>
<p>Leider gibt es nicht jede Anwendung als Portable App. Ich brauche Projekt-übergreifend öfter Tools wie z.B. Entwicklungswerkzeuge und möchte diese auf unterschiedlichen Systemen nutzen. Eine Lösung hierfür sind virtualisierte Anwendungen, sogenannte &#8220;Thin Apps&#8221;. Eine kostenloses Tool um diese Anwendungen zu erstellen ist <a href="http://www.cameyo.com/" title="Cameyo" target="_blank">Cameyo</a>.</p>
<p>Kurz erklärt erstellt Cameyo ein Snapshot des Systems vor und nach der Installation und erstellt daraus eine ausführbare EXE-Datei. Diese kann man dann auf den USB-Stick oder in die Dropbox packen. Eine Liste fertiger Cameyo-Pakete gibt&#8217;s <a href="http://online.cameyo.com/library.aspx" title="Cameyo Apps" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Wie böse ist die Telekom wirklich?</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2013/04/29/wie-boese-ist-die-telekom-wirklich/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles halb so wild, wiegeln die &#8220;Computer Reseller News&#8221; in ihrem heutigen Artikel über die Drosselkom ab: zur Kasse gebeten würden nur die &#8220;Heavy User&#8221; und überhaupt sei die aktuelle Debatte über die Volumen-Deckelung nur &#8220;lautes Plärren zwecks Selbstdarstellung&#8221;. Schließlich ginge es lediglich um eine Preiserhöhung. Das ist nur vordergründig plausibel. Zur Kasse werden nämlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alles halb so wild, wiegeln die &#8220;Computer Reseller News&#8221; in ihrem <a href="http://www.crn.de/netzwerke-tk/artikel-99141-2.html" title="CRN Artikel" target="_blank">heutigen Artikel</a> über die Drosselkom ab: zur Kasse gebeten würden nur die &#8220;Heavy User&#8221; und überhaupt sei die aktuelle Debatte über die Volumen-Deckelung nur &#8220;lautes Plärren zwecks Selbstdarstellung&#8221;. Schließlich ginge es lediglich um eine Preiserhöhung.</p>
<p>Das ist nur vordergründig plausibel. Zur Kasse werden nämlich nicht nur die &#8220;Heavy User&#8221; gebeten, sondern alle. Das hängt damit zusammen, dass das Datenvolumen wie in den Mobilfunktarifen in Riesenblöcken abgerechnet wird. Diese Abzocke hat Otto Normalflatratekunde aber leider noch nicht durchschaut.</p>
<p>Nehmen wir die im Raum stehenden 75 GB und lassen diese hypothetische 20€ kosten. Der genaue Preis ist unerheblich. Bei dieser Rechnung entfallen auf das verbrauchte GB kalkulatorische 0,26€. Es wird also schnell klar, dass zukünftig die 97% der Benutzer, die <a href="http://blogs.telekom.com/wp-content/uploads/2013/04/Brief_R%C3%B6sler-25.04.2013.pdf" title="Offener Brief" target="_blank">laut Renè Obermann</a> weit weniger als 75 GB verbrauchen, den nicht verbrauchten Rest ihres Datenvolumens Monat für Monat der Telekom schenken werden. Sie sind also die Verlierer der Volumendeckelung.</p>
<p>Im Fall des &#8220;Heavy Users&#8221; ist es ähnlich: verbraucht er 100 GB pro Monat muss er einmal nachordern und verschenkt 50 GB an die Telekom, bei 200 GB ordert er zweimal nach, es verfallen 25 GB. Hier sprechen wir aber nur von 3% der Benutzer, über deren Wechsel die Telekom vermutlich nicht mal traurig wäre &#8211; sind die anderen doch viel lukrativer. </p>
<p>Nicht der Volumentarif ist die eigentliche Frechheit, die Gestaltung der Abrechnungsblöcke ist es. Die ist aber notwendig: würde die Telekom pro verbrauchtes GB abrechnen, würde sie vermutlich am Ende weniger einnehmen.</p>
<p>Folker Lück schreibt richtig, dass es im Backbone-Bereich eher Überkapazitäten gibt. Nur: warum ist die Telekom dann zur Drosselung der reichlich vorhandenen Kapazitäten gezwungen? Sie ist es natürlich nicht. Sie möchte am Content derer mitverdienen, die heute das große Geld im Internet verdienen: die Apples, Googles und Amazons. Sie mögen doch bitte für den schnellen Transport ihrer Bits durch das Telekom-Netz eine Art Wegezoll bezahlen. </p>
<p>Und hier beginnt es unappetitlich zu werden, natürlich wieder für die Kunden, die die Telekom so gerne vor den ach so bösen &#8220;Heavy Usern&#8221; schützen möchte: wenn Google, Apple und Amazon in der Lage sind, für den schnellen Transport ihrer Daten zu zahlen, welche Chance haben dann kleine Anbieter, deren Bits durch das Netz kriechen?</p>
<p>Darum gehört die Netzneutralität gesetzlich festgezurrt und der Telekom klar gemacht, dass sie zwar gerne nach Volumen, aber dann doch bitte transparent abzurechnen hat.</p>
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		<title>Filderlauf 2013</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2013/04/27/filderlauf-2013/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 20:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Filderlauf und ich, wir fanden bisher nicht recht zueinander: entweder habe ich ihn verpasst oder ich konnte wegen anderen Terminen nicht teilnehmen &#8211; irgendwas war immer. Auch dieses Jahr war ich nicht sicher, ob&#8217;s klappen würde: wegen einer kleinen OP musste ich direkt nach dem Freiburg-Halbmarathon knappe 2 Wochen Zwangspause einlegen. Das Schöne an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.filder-volkslauf.de/" title="Filder Volkslauf" target="_blank">Filderlauf</a> und ich, wir fanden bisher nicht recht zueinander: entweder habe ich ihn verpasst oder ich konnte wegen anderen Terminen nicht teilnehmen &#8211; irgendwas war immer. Auch dieses Jahr war ich nicht sicher, ob&#8217;s klappen würde: wegen einer kleinen OP musste ich direkt nach dem Freiburg-Halbmarathon knappe 2 Wochen Zwangspause einlegen. Das Schöne an den kleinen Läufen ist aber gerade, dass man sich nicht ewig darauf vorbereiten muss und ich wollte auf meiner Hausrunde eben auch mal dabei sein. Zwei Testläufe und ein kleines Intervalltraining mussten also reichen.</p>
<p>Es reichte, geworden ist&#8217;s persönliche Bestzeit auf 10 km. <a href="http://my1.raceresult.com/details/perspage/certificate.php?eventid=13519&#038;bib=311&#038;name=AK_Urkunde_Netto%20-%20Internet" title="Filderlauf Erik Schimmel" target="_blank">Nach 44:46 Minuten</a> war die Nummer durch. Ein Vorteil war sicher, dass ich auf der Strecke jede Bodenwelle kenne und daher weiß, wo ich Tempo machen kann. Kühle Temperaturen liegen mir auch, bei 8° war&#8217;s bis auf leichten Regen fast ideal. Während dem Lauf gab mir die Uhr aufgrund der GPS-Abweichung eine Pace von 4:32 an, ich hatte also eher das Gefühl zu langsam für eine Zeit unter 45:00 zu sein. Umso schöner war das Gefühl, als ich die Zeitnahmeuhr sehen konnte und wusste, dass es mit einem kleinen Sprint reichen würde. Mission accomplished. </p>
<p>Der Filderlauf auf Runkeeper: <a href="http://runkeeper.com/user/erikschimmel/activity/172771175?&#038;tripIdBase36=2uv33b" title="Filderlauf auf Runkeeper" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>Funktional kaputt</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2013/04/22/funktional-kaputt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 18:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade einmal vier Wochen ist es her, seitdem die neuen Pläne zur DSL-Drossel durchgesickert sind. Heute wurde es offiziell. Bei dieser DSL-Drossel handelt es sich um ein ziemlich perfides Spiel, da die Mehrzahl der Kunden sich davon nicht betroffen fühlt. Sind sie aber doch. Tatsächlich werden DSL-Kunden von der Telekom dreist angelogen. Gängige Praxis ist, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade einmal vier Wochen ist es her, seitdem die neuen Pläne zur DSL-Drossel durchgesickert sind. Heute wurde es <a title="DSL-Drossel" href="http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/184370" target="_blank">offiziell</a>.</p>
<p>Bei dieser DSL-Drossel handelt es sich um ein ziemlich perfides Spiel, da die Mehrzahl der Kunden sich davon nicht betroffen fühlt. Sind sie aber doch. Tatsächlich werden DSL-Kunden von der Telekom dreist angelogen. Gängige Praxis ist, Kunden mit scheinbar günstigen Angeboten in neue, ungünstigere Verträge zu locken.</p>
<p>Ich könnte hier jetzt lang und breit Clemens Schrimpes Ausführungen zu diesem Thema wiedergeben. Statt dessen möchte ich euch empfehlen, bei 1:48:00 in den <a title="Funktional kaputt" href="http://mobilemacs.de/2013/04/mm107-der-neue-morseanschluss-der-telekom.html" target="_blank">Podcast der @mobilemacs</a> reinzuhören und euch von Clemens die Augen öffnen zu lassen. Es lohnt sich:</p>
<ul>
<li>wie man anderen Leuten ohne Probleme den DSL-Anschluss runterfahren kann.</li>
<li>warum Volumenverträge nichts mit Fair Use zu tun haben.</li>
<li>wie Kunden mit Volumentarifen abgezockt werden und wie Provider tatsächlich abrechnen.</li>
<li>warum man nicht einfach zu einem anderen Anbieter wechseln sollte.</li>
</ul>
<p>Natürlich sind die @mobilemacs die vollen vier Stunden interessant und unterhaltsam, für mich zählen sie zu den besten der Podcast-Szene. Aber Clemens&#8217; Telekom-Rant ist wirklich informativ und wer nicht das Sitzfleisch für eine ganze Folge hat, sollte sich wenigstens diese 10 Minuten gönnen.</p>
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		<title>Schade, Uli.</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2013/04/21/schade-uli/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 12:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Fan des Vereins neigt man nach den Meldungen zu der Steuerhinterziehungsaffäre von Uli Hoeneß zu einer gewissen Wagenburgmentalität. Wichtig ist der Verein, die Mannschaft, diese wunderbare Saison. Man möchte eigentlich gar nichts darüber wissen und wenn, am liebsten darauf verweisen, dass das doch eine Privatsache von Uli Hoeneß sei. Man möchte, kann es aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Fan des Vereins neigt man nach den Meldungen zu der Steuerhinterziehungsaffäre von Uli Hoeneß zu einer gewissen Wagenburgmentalität. Wichtig ist der Verein, die Mannschaft, diese wunderbare Saison. Man möchte eigentlich gar nichts darüber wissen und wenn, am liebsten darauf verweisen, dass das doch eine Privatsache von Uli Hoeneß sei. </p>
<p>Man möchte, kann es aber nicht. </p>
<p>Diese Geschichte wird vermutlich nicht spurlos an Uli Hoeneß und dem Verein vorüber gehen. Sollte er wegen Steuerhinterziehung rechtskräftig verurteilt werden, ist er als Präsident des FC Bayern nicht mehr haltbar. Selbst wenn er durch seine Selbstanzeige straffrei davon käme, wäre das mit einem gewaltigen Imageverlust für ihn und vermutlich auch für den Verein verbunden. Die Berichterstattung wird das Sommerloch füllen und die Vorbereitung stören. Die Ruhe und Selbstsicherheit dieser Saison wäre dahin und es wäre sicher auch kein idealer Start für Pep Guardiola, wenn er in jedem zweiten Interview Fragen beantworten müsste, inwieweit die Causa Hoeneß seine Arbeit beeinträchtigt. Ausgerechnet Uli Hoeneß, der unermüdliche Kämpfer für den FC Bayern, liefert jetzt eine Steilvorlage für seine Gegner.</p>
<p>Ich bin seit Ende der 70er Jahre Fan des FC Bayern. Uli Hoeneß wird, trotz mutmaßlicher Steuerhinterziehung, für mich nicht zur Persona non grata werden. Zu groß sind seine Verdienste um den Verein und sein soziales Engagement. Sehe ich mir andere Vereinsführungen an denke ich auch nicht, dass man als Fan dieser Vereine mit Steinen aus dem Glashaus werfen müsste. Aber mir fehlen derzeit die Worte die ausdrücken könnten, wie betroffen mich diese Affäre als Fan macht.</p>
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		</item>
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		<title>Neue Telekom Tarife</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2013/04/15/neue-telekom-tarife/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 18:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[tl;dr: die Telekom hat heute ihre neuen Mobilfunktarife vorgestellt. Billiger und mehr? Nein, ab Mai wird&#8217;s für Neuverträge teurer und weniger. Ich bin mit dem Telekom-Netz zufrieden und grundsätzlich bereit, für bessere Qualität mehr zu bezahlen. Am Ende ärgere ich mich über ein schlechtes Netz mehr als über ein paar Euro im Monat. Deshalb rechtfertige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>tl;dr</strong>: die Telekom hat heute ihre <a href="http://blogs.telekom.com/2013/04/15/fruehjahrsputz-wir-raeumen-unsere-mobilfunktarife-auf/" title="Neue Telekom Tarife" target="_blank">neuen Mobilfunktarife</a> vorgestellt. Billiger und mehr? Nein, ab Mai wird&#8217;s für Neuverträge teurer und weniger.</p>
<p>Ich bin mit dem Telekom-Netz zufrieden und grundsätzlich bereit, für bessere Qualität mehr zu bezahlen. Am Ende ärgere ich mich über ein schlechtes Netz mehr als über ein paar Euro im Monat. Deshalb rechtfertige ich auch die 41,97€, die ich für meinen Complete L Tarif (1 GB Datenvolumen, ohne Gerätesponsoring) bezahle. Die höhere Bandbreite, MultiSIMs, WLAN Hotspots und die Möglichkeit, Datenvolumen wenigstens nachordern zu können ist mir den Mehrpreis gegenüber Congstar wert. </p>
<p>Was die Telekom dagegen heute vorgestellt hat, ist schlicht eine Frechheit. Der neue Tarif Complete L würde mich jetzt bei einem neuen Vertrag 55,96€ kosten (69,95€ mit Gerätesponsoring). Für die schlappen 13,99€ mehr fallen dafür die (für mich absolut notwendigen) MultiSIMs weg. Dafür gibt&#8217;s jetzt 4 x 100 MB im Ausland (kchchch), eine Telefon-Flat (haha), &#8220;Internet Telefonie&#8221; (hahahaha) und, Achtung, bitte hinsetzen: eine SMS-Flat (muahaharhar)!!!  </p>
<p>Mag sein, dass der eine oder andere wenigstens etwas mit der Telefon-Flat anfangen kann. Ich kann&#8217;s nicht. Ich brauche hauptsächlich einen vernünftigen Datentarif.</p>
<p>Ach ja, der Datentarif. </p>
<p>Der bleibt natürlich bei 1 GB. Flat. Also das, was die Telekom als Flatrate bezeichnen darf. Für mich ist das auf Flatrates aufgebaute Tarifmodell einfach Betrug am Kunden. Der zahlt immer drauf, es sei denn, er nutzt exakt die bereitgestellten Kontingente. Tut er aber nie.</p>
<p>Das Drama Flatrate ließe sich etwas leichter ertragen, gäbe es wenigstens etwas Fairness beim Datentarif. Aber nein. Erstens ist der Begriff &#8220;Datenflatrate&#8221; eine Lüge, es gibt nämlich keine. Zweitens kann man nicht von einer &#8220;Drosselung&#8221; sprechen, wenn die Bandbreite von 25 MBit auf 53 KBit eingeschränkt wird. Für mich ist ein Produkt, das nur noch aus 2 Promille (!!!) seiner ursprünglich zugesicherten Leistung besteht nicht gedrosselt, sondern unbrauchbar. Fair wäre, wenn man nicht genutzte Kontingente zumindest in den nächsten Monat übernehmen könnte. So muss man ein volles GB nachordern, wenn z.B. am 25. die Bandbreite auf faktisch Null heruntergefahren wird.</p>
<p>Mich macht die Tarifpolitik der Telekom einfach nur wütend. Als Nächstes werden sie ihre Call-Center-Armada in Marsch setzen und versuchen, Bestandskunden in schlechtere Verträge reinzuquatschen. Es ist einfach nur jämmerlich, liebe Telekom.</p>
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		<title>Halbfinalgedankenspiele</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, die Bayern haben&#8217;s geschafft und sind unter den besten vier in Europa. Zeit, sich Gedanken um den möglichen Halbfinalgegner zu machen. FC Barcelona Der Weg zum Titel führt über Barca, das ist klar. Ich würde sie sehr ungern schon im Halbfinale sehen, obwohl ich sie schwächer einschätze als in den vergangenen Jahren. Ein Vorteil [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, die Bayern haben&#8217;s geschafft und sind unter den besten vier in Europa. Zeit, sich Gedanken um den möglichen Halbfinalgegner zu machen.</p>
<p><strong>FC Barcelona</strong></p>
<p>Der Weg zum Titel führt über Barca, das ist klar. Ich würde sie sehr ungern schon im Halbfinale sehen, obwohl ich sie schwächer einschätze als in den vergangenen Jahren. Ein Vorteil wäre zwar, dass man zwei Spiele hätte. Aber alles in allem: lieber nicht (jetzt).</p>
<p><strong>Real Madrid</strong></p>
<p>Ein Vorteil ist sicher, dass Real einen Heidenrespekt vor den Bayern hat. Sie spielen nicht gerne gegen &#8220;La Bestia Negra&#8221;. Trotzdem: sie sind stärker als im Vorjahr, als sie gegen Bayern ausgeschieden sind. Fazit: nur wenn&#8217;s unbedingt sein muss, sie sollen lieber gegen Barca im Halbfinale ausscheiden.</p>
<p><strong>Borussia Dortmund</strong></p>
<p>Der BvB wäre mir am Liebsten. Im Viertelfinale gegen Malaga haben sie mich weder im Hin- noch im Rückspiel überzeugt, das Weiterkommen war sehr glücklich. Ja, Dortmund ist ein unangenehmer Gegner und ein deutsches Duell ist das am wenigsten attraktive. Spielerisch ist Dortmund aber am leichtesten auszurechnen und in einem Hin- und Rückspiel ist die Wahrscheinlichkeit höher sie zu packen als in einem Finale, in dem ein dummes Gegentor reichen kann.  </p>
<p>Meine Wunschpaarungen:</p>
<p>BvB &#8211; Bayern<br />
Barca &#8211; Real</p>
<p>So machen wir&#8217;s.</p>
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		<title>Freiburg Halbmarathon</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 05:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen habe ich in Kernen mal vorsichtig angetestet, ob&#8217;s was werden könnte mit einer Zeit unter 1:40&#8230; und es wurde. Freiburg lädt mit einer flachen Strecke dazu ein, Tempo zu laufen. Ich mag den Streckenverlauf durch die Stadt und entlang der Dreisam: außer im Innenstadtbereich hat man Platz und tritt sich nicht auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen habe ich in <a href="http://erikschimmel.de/2013/03/23/volkslauf-in-kernen/" title="Volkslauf in Kernen" target="_blank">Kernen mal vorsichtig angetestet</a>, ob&#8217;s was werden könnte mit einer Zeit unter 1:40&#8230; und <a href="http://freiburg.r.mikatiming.de/2013/?content=detail&#038;fpid=search&#038;pid=search&#038;idp=9999991020520900000E534D&#038;lang=DE&#038;event=H" title="Zielzeit beim Freiburg Halbmarathon" target="_blank">es wurde</a>. <img src='http://erikschimmel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Freiburg lädt mit einer flachen Strecke dazu ein, Tempo zu laufen. Ich mag den Streckenverlauf durch die Stadt und entlang der Dreisam: außer im Innenstadtbereich hat man Platz und tritt sich nicht auf die Füße. </p>
<p>Unter dem Strich lief der Lauf wie geplant: kühles, trockenes Wetter &#8211; also ideale Bedingungen. Nach dem ersten Kilometer hatte ich mit einer Pace von knapp unter 4:40 auch das Gefühl, dass das Tempo passt. Bei den Stadtläufen im Sommer in Stuttgart haben mich die Getränkepausen immer aus dem Rhythmus gebracht. Darum bin ich weniger Getränkestationen angelaufen und habe versucht, während dem Trinken das Tempo nicht zu verringern. Auch das hat recht gut geklappt, mit 4 mal trinken kam ich gut aus. </p>
<p>Einzig bei dem frommen Wunsch, ab Kilometer 18 das Tempo nochmal anzuziehen blieb&#8217;s. Ich konnte nichts mehr abrufen, aber immerhin die Pace konstant durchhalten. Alles gut. Ich mag Freiburg und komme sicher wieder!</p>
<p>Der Freiburg Halbmarathon auf Runkeeper: <a href="http://runkeeper.com/user/erikschimmel/activity/164699672" title="Freiburg Halbmarathon" target="_blank">hier entlang, bitte</a>.</p>
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