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	<title>Erik Schimmel &#187; Apple</title>
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	<description>Was raus muss, muss raus.</description>
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		<title>Neues iPhone?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berg kreißte und gebar - ein iPhone 4S. Kein "5er" mit neuem, iPad-ähnlichem Formfaktor... nein, es gab nur ein schnödes 4S. Gut, das ist deutlich schneller und bekommt eine bessere Kamera - aber es war trotzdem irgendwie, als hätte es Socken zur Bescherung gegeben. Ach ja, Siri. Ein sprachgesteuerter Assistent, dem man sein Anliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berg kreißte und gebar - ein iPhone 4S. Kein "5er" mit neuem, iPad-ähnlichem Formfaktor... nein, es gab nur ein schnödes 4S. Gut, das ist deutlich schneller und bekommt eine bessere Kamera - aber es war trotzdem irgendwie, als hätte es Socken zur Bescherung gegeben.</p>
<p>Ach ja, Siri. Ein sprachgesteuerter Assistent, dem man sein Anliegen jetzt einfach diktiert und schon sagt er, wie das Wetter wird und legt Termine an. Nett. Aber reizt mich gar nicht. Ich tippe lieber und spare mir das Upgrade. Und iOS 5 kommt am 12.10. - das ist rockt alleine mehr als ein paar Megapixel hier und Megahertz dort.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Neues+iPhone%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2FkyXs5T" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>The Mac App Store Sucks &#8211; Does It?</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/01/07/mac-app-store-gestartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 21:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mac App Store ist online und die Erfolgsgeschichte scheint sich fortzusetzen: 1 Million Downloads am ersten Tag sprechen eine deutliche Sprache. Alles eitel Sonnenschein? Nicht ganz, wenn es nach der Website Lifehacker ("Why the Mac App Store Sucks") geht: keine Demo- bzw. Testsoftware, schlechterer Support, Restriktionen durch Apple oder die Tatsache, dass viele Anwendungen doppelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-724 alignright" title="Mac App Store" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/01/Mac-App-Store.png" alt="" width="105" height="90" /></p>
<p>Der Mac App Store ist online und die Erfolgsgeschichte scheint sich fortzusetzen: 1 Million Downloads am ersten Tag sprechen eine deutliche Sprache. Alles eitel Sonnenschein? Nicht ganz, wenn es nach der Website Lifehacker ("<a href="http://www.lifehacker.com.au/2011/01/why-the-mac-app-store-sucks/" target="_blank">Why the Mac App Store Sucks</a>") geht: keine Demo- bzw. Testsoftware, schlechterer Support, Restriktionen durch Apple oder die Tatsache, dass viele Anwendungen doppelt erworben werden müssen - die Australier geben dem App Store schlechte Noten.</p>
<p>Ich kann die Argumente nicht nachvollziehen. Aber der Reihe nach.</p>
<p><strong>Der App Store - das Ende der Selbstbestimmung auf dem Mac?</strong></p>
<p>Unsinn. Der App Store ist ein zusätzlicher Vertriebsweg für Software - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Entwickler erhält 70% der Erlöse, 30% behält Apple. Das erscheint viel, ist aber vor allem für kleinere Softwarefirmen vorteilhaft, die sich nicht um den Vertrieb inklusive Payment Processing kümmern müssen. Darüber hinaus profitieren die Hersteller von der Tatsache, dass sich kleine billige Programme sehr gut im App Store verkaufen. Spiele wie Doodle Jump erzielen dadurch trotz lächerlich niedriger Preise innerhalb weniger Tage Riesenumsätze. Der herkömmliche Weg des Vertriebs und der Installation auf dem Mac ist aber nach wie vor möglich. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich das ändert, zumal Installationspakete, die administrative Rechte auf dem Rechner verlangen, nicht über den App Store angeboten werden können. Auch Schwergewichte wie Microsoft oder Adobe werden ihre Software nicht im App Store anbieten und Apple an ihren Umsätzen teilhaben lassen.</p>
<p><strong>Keine Demo- oder Testsoftware?</strong></p>
<p>Schlicht falsch. Der App Store für iOS-Geräte hat schon immer Lite- oder eingeschränkte Gratis-Versionen angeboten. So kann Software getestet werden und die Vollversion getrennt oder zusätzliche Funktionen über In-App-Purchases nachträglich erworben werden. Es liegt an den Softwarefirmen, entsprechende Apps zu entwickeln.</p>
<p><strong>Restriktionen von Apple</strong></p>
<p>Kontrovers. Richtig ist: was Apple nicht mag, wird abgelehnt. Das Gros der Software, das Apple ablehnt ist aber tatsächlich qualitativ minderwertiger Ramsch. Es ist ein schmaler Grat, den Apple hier beschreitet. Ist man zu rigoros, handelt man sich negative Presse ein, ist man zu lax, leidet der Ruf des App Store, was am Ende dazu führt, dass die Anwender einen Bogen um ihn machen. Im Grunde hat aber der Betreiber eines jeden Ladens das Recht zu entscheiden, was er in sein Sortiment aufnimmt und was nicht. Google macht das, Amazon macht das - warum soll Apple das nicht tun? Im App Store für iOS-Geräte habe ich mich noch nie davon eingeschränkt gefühlt, dass Furz-Apps, Billig-Ebooks oder ähnlicher Schrott über kurz oder lang rausgeflogen ist. Das Niveau der Anwendungen ist seit dem Start des App Stores konstant besser geworden und Apple hat das Zulassungsverfahren mittlerweile transparenter gemacht. Wer trotzdem durch's Raster fällt, dem bleibt immer noch der herkömmliche Weg der Installation am App Store vorbei.</p>
<p><strong>Kein Update möglich - Anwendungen müssen u.U. doppelt erworben werden.</strong></p>
<p>Tatsache ist: es gibt (im Moment) noch keine kostenpflichtigen Updates im App Store. Richtig ist auch, dass Anwendungen, die außerhalb des App Stores erworben wurden nicht über den App Store aktualisiert werden können, da es sich um unterschiedliche Lizenzen handelt. So kann es z.B. sein, dass eine Anwendung als "installiert" im App Store angezeigt wird, aber dennoch manuell über die Website aktualisiert werden muss. Hier besteht noch Aufklärungsbedarf bzw. es fehlt die Möglichkeit für Hersteller, eine Lizenz auf eine Anwendung im App Store zu übertragen. Eine Lösung wäre auch, Gutschein-Codes für bereits erworbene Lizenzen auszugeben, um so den Re-Download aus dem App Store zu subventionieren.</p>
<p>Grundsätzlich muß ein Hersteller zukünftig die Entscheidung fällen, ob er seine Software über den App Store vertreiben will oder nicht. Der Vorteil der einfachen und schnellen Installation liegt auf der Hand: im App Store anmelden und ein Mausklick später befindet sich die gewünschte App im Dock. Das Preisniveau im App Store ist aber i.d.R. niedriger, auch Apple bietet seine Produkte deutlich billiger an. Je nach App fördert das aber auch Impulskäufe. Dazu kommt, dass die Apps auf Rechnern im privaten Umfeld genutzt werden können - eine kulante Regelung. Ob man nun den Preis eines Updates bezahlt oder eine deutlich billigere Vollversion mehrmals erwirbt, ist meiner Meinung nach lediglich eine Frage der Etikettierung.</p>
<p><strong>Schlechter Support</strong></p>
<p>Auch das halte ich für Blödsinn, das Gegenteil dürfte der Fall sein. Durch die Möglichkeit der Kunden, die Anwendung und den Hersteller im App Store zu bewerten dürften diese motiviert genug sein, ihre Kunden bei Problemen nicht im Regen stehen zu lassen.</p>
<p>Man kann darüber streiten, ob man den App Store braucht oder nicht. Im Grunde wird im App-Store nur das kommerziell umgesetzt, was man auf Linux-basierten Rechnern schon lange als Paket-basierte Installation kennt - und was dort einfach, schnell und sauber funktioniert. Das sieht auch Peter Vesterbacka vom Entwickler Rovio ("Angry Birds") so: "Apples App Store wird die Nummer eins bleiben. Mit dem Verkauf von kostenpflichtigen Apps über Android war bislang niemand erfolgreich".</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=The+Mac+App+Store+Sucks+%E2%80%93+Does+It%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fv8aIQu" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Quo vadis, iPad?</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2010/01/28/quo-vadis-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es also da, das lang erwartete Wunder-Gadget von dem alle offensichtlich erwartet haben, es könnte auch 5 Pfund junges Gemüse in 5 Minuten putzen. Kann es aber nicht - und schon ist das Gemecker groß. Um es vorweg zu nehmen: ich habe im Moment keine Verwendung für das iPad und ebenso wenig wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also da, das lang erwartete Wunder-Gadget von dem alle offensichtlich erwartet haben, es könnte auch 5 Pfund junges Gemüse in 5 Minuten putzen. Kann es aber nicht - und schon ist das Gemecker groß. Um es vorweg zu nehmen: ich habe im Moment keine Verwendung für das iPad und ebenso wenig wie ich den Hype vor der Veröffentlichung nachvollziehen konnte, verstehe ich jetzt die allgemeine Enttäuschung. Das iPad setzt meiner Meinung nach sehr wohl Maßstäbe, es wird aber noch einige Zeit dauern bis der Markt das Gerät als das erkennt, was es ist: ein Gadget, kein Computer.</p>
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<p>Als das iPhone 2007 vorgestellt wurde wusste ich sofort, dass ich das haben wollte und bin nicht enttäuscht worden - trotz vieler Bugs in den ersten Versionen. Ich habe es mir gekauft aufgrund der Dinge, die es <em>konnte</em> - und zwar weitaus besser konnte, als andere "Smartphones". So war mir z.B. herzlich egal, dass es zum damaligen Zeitpunkt Kamera-Handies gab, die mehr Megapixel hatten oder MMS versenden konnten - weil ich es nicht brauchte.  Was ich brauchte, war ein vernünftig bedienbares, Internet-fähiges Telefon, das meine Playlists synchronisiert und es mir so ersparte, meinen iPod und mein Handy mit mir rumzuschleppen.</p>
<p>Apples Produktphilosophie war immer schon "Simplicity" - ein Gerät, das seinen Einsatzzweck so einfach wie möglich erfüllt. Wer also fehlende Schnittstellen, Speicherkarten, WebCams etc. beklagt sollte sich evtl. fragen, ob er mit einem leichten Subnotebook nicht besser bedient wäre - es gibt ja z.B. das MacBook Air.</p>
<p>Natürlich kann man auch das geschlossene Öko-System iTunes, iPod, iPad etc. kritisieren. Ein iPod, iPhone oder iPad müssen aber meiner Meinung nach nicht offen sein. Es sind Gadgets. Mein altes jailbreaked iPhone 2G ist offen - stabiler ist es dadurch nicht geworden. Ein Auto verwendet auch proprietäre Technologie und jeder akzeptiert es. Kein Mensch würde erwarten einen BMW-Motor in einen VW einbauen zu können. Das Navigationssystem navigiert ebenfalls geschlossen, ohne dass man zusätzliche Themes, Skins oder sonstwas dazu installieren müsste.</p>
<p>Apple ist eben auch Anbieter multimedialer Inhalte und läßt sich das bezahlen. Das ist ein legitimes Geschäftsmodell das man akzeptieren kann, aber nicht muss. Mich hat es bisher nie gestört, dass ich iTunes zum befüllen meines iPods oder iPhones benötige - warum auch. Es tut genau das, was es soll. Wer ein Smartphone braucht, das "hackable" ist, findet sicher eins und handelsübliche Netbooks werden nach der iPad-Ankündigung auch nicht vom Markt verschwinden.</p>
<p>Das iPad ist ein Multimedia-Terminal das Apples Inhalte transportiert - nicht mehr und nicht weniger. Videos, Musik und Apps kommen via iTunes, die Auswahl ist heute schon riesig. Interessant finde ich daneben die Möglichkeit, multimediale Inhalte über den virtuellen Bookstore zu beziehen. Sollten die Inhalte überzeugen, käme das Gerät auch für mich in Frage. Dazu kommt die beispiellos gute Bedienung. Eindeutig verbesserungswürdig ist allerdings das fehlende Multitasking oder dass keine Flash-Inhalte abgespielt werden können. Beides lässt sich Software-seitig nachbessern und ich sehe keinen Grund, warum das nicht kommen sollte.</p>
<p>Warten wir's also ab, wie sich das Produkt entwickelt - der iPod war anfangs ja auch "nur" ein MP3-Player.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Quo+vadis%2C+iPad%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2FMtBJ3B" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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