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	<title>Erik Schimmel &#187; iPad</title>
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	<description>Was raus muss, muss raus.</description>
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		<title>Das neue iPad &#8211; Referenzbrett in Runde 2</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 19:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 25.3. gibt es also endlich das iPad 2 zu kaufen. Etwas leichter, schneller, bessere Grafik, 2 Kameras und ein Gyrosensor, von dem keiner so recht weiß, was das ist - geschweige denn, wie er funktioniert. Viel Neues gab es bei der Keynote nicht, sieht man vom überraschenden Auftritt von Steve Jobs ab. Braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 25.3. gibt es also endlich das iPad 2 zu kaufen. Etwas leichter, schneller, bessere Grafik, 2 Kameras und ein Gyrosensor, von dem keiner so recht weiß, was das ist - geschweige denn, wie er funktioniert. Viel Neues gab es bei der Keynote nicht, sieht man vom überraschenden Auftritt von Steve Jobs ab. Braucht man also unbedingt ein iPad 2?</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/ia1fFQG9fYs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Apple hat sich eine wohl dosierte Weiterentwicklung ihres Bestsellers verordnet und kann sich das auch leisten. Genau genommen wäre es vermutlich unklug, wenn sie ihr gesamtes Pulver verschießen würden solange der Tablet-Markt noch stark am Wachsen ist und die Konkurrenz noch hastig versucht, zumindest zum 1st Generation iPad aufzuschließen. Apple wird die Taiwan-Tablets wohl noch eine Weile vor sich hertreiben.</p>
<p>Der Grund dafür ist einfach: wie bei den Macs und beim iPhone liefert Apple Gerät und Betriebssystem aus einer Hand. So lassen sich Geräte herstellen, deren Funktionen optimal aufeinander abgestimmt sind. Die passenden Anwendungsfälle liefern sie üblicherweise gleich mit - und dieses Konzept funktioniert.</p>
<p>Nehmen wir mal den Gyrosensor. Mit diesem Sensor lassen sich Geräte bauen, die auf alle Lageänderungen reagieren. Hört sich unspektakulär an, ist unspektakulär, wird aber z.B. für Steuerungen oder AR (augmented Reality) Anwendungen benötigt, für die der Kompass zu träge oder herkömmliche Lagesensoren nicht ausreichend wären. In Garage Band nützt Apple diese Sensoren, um anhand der Erschütterung des Geräts zu ermitteln, wie heftig eine Taste auf dem Klavier gedrückt wurde und den Ton entsprechend anzupassen.</p>
<p>Dieses perfekte Zusammenspiel zwischen Hard- und Software fehlt den auf Android-basierten Geräten über weite Strecken. Die Xooms und Galaxies sind eigentlich solide Geräte von den üblichen Verdächtigen, die aber keine Ahnung von Software oder Benutzeroberflächen haben. Und auf der anderen Seite ist Google eben eine geniale Softwareschmiede, der aber die Hardware fremd ist. Android erinnert ein wenig an Windows, das zwar viel kann, aber die Innovation und die Liebe zum Detail vermissen läßt - und das nicht nur wegen der Vista-ähnlichen Widgets, die auf den Android-Tablets doch etwas spröde wirken.</p>
<p>Das iPad 2 kommt ohne den Überraschungseffekt seines Vorgängers daher. Es wird aber zweifellos neue und qualitativ hochwertige Anwendungen hervorbringen, die Spaß machen und das Gerät ausreizen. Anwendungen verkaufen Geräte, nicht Megahertz oder Megapixel. Dazu kommen die Cloud-basierten Features, die Apple wohl mit dem iPhone 5 vorstellen wird. Pfiffig und Apple-typisch sind die magnetischen Smart Covers, die sowohl als Schutzhülle als auch als Geräteständer fungieren. Apple-Fanboys werden den Kauf sicher nicht bereuen, viele Unentschlossene machen mit dem Gerät ebenfalls nichts falsch. Für den Rest bleibt ja Android auf austauschbarer Hardware - mit USB-Port selbstverständlich.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Das+neue+iPad+%E2%80%93+Referenzbrett+in+Runde+2+http%3A%2F%2Fis.gd%2Frd9PfL" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Twitter for iPad &#8211; Geniestreich mit Abstrichen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern ist die die offizielle Twitter-App für das iPad (Link zum AppStore) verfügbar. Wie schon das Pendant für das iPhone, setzt die App auch für das iPad neue Maßstäbe in punkto Funktionalität und Bedienung. Als Autor Loren Brichter im Oktober 2009 das Update für seine populäre Twitter App veröffentlichte, entwickelte sich Tweetie 2 schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit gestern ist die die offizielle Twitter-App für das iPad (<a title="Twitter for iPad" href="http://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8" target="_blank">Link zum AppStore</a>) verfügbar. Wie schon das Pendant für das iPhone, setzt die App auch für das iPad neue Maßstäbe in punkto Funktionalität und Bedienung.</strong></p>
<p>Als Autor Loren Brichter im Oktober 2009 das Update für seine populäre Twitter App veröffentlichte, entwickelte sich Tweetie 2 schnell zur Standardanwendung für Twitter auf dem iPhone. Während andere Clients zwar mit Features überladen, aber träge und umständlich zu bedienen waren, überzeugte Tweetie durch Schnelligkeit und clevere Bedienung. Die Funktion, eine Tabellenansicht zum Aktualisieren nach unten zu ziehen ("pull to release") hat sich mittlerweile in vielen iPhone-Apps (Facebook, Gowalla, Foursquare, Osfoora oder Bird Brain, um einige zu nennen) durchgesetzt.</p>
<p>Das hat man auch bei Twitter erkannt und Brichter samt seiner Software aufgekauft. Nach einigen kleineren Anpassungen an aktuelle Entwicklungen rund um Twitter ist der offizielle Twitter-Client jetzt als Universal-App für das iPhone und das iPad erschienen.</p>
<p>Während sich andere Twitter Clients für das iPad schlicht auf Anpassungen ihrer iPhone-Anwendungen auf das Großformat des iPads beschränken, kommt Twitter for iPad mit einem neuen und genialen Bedienkonzept daher. Twitter ist heute weit mehr als ein simpler Textnachrichtendienst. Twitter transportiert und verschlagwortet Informationen verschiedener Art - Texte im einfachsten Fall, aber auch Links auf Bilder oder andere Inhalte im Web. Das iPad eignet sich hervorragend als Frontend für diese Art von Inhalten und Twitter for iPad bereitet diesen Informationsfluß hierarchisch und übersichtlich auf.</p>
<p>Im einfachsten Fall besteht ein Tweet einfach aus Text und wird als solcher in der Timeline oder Liste angezeigt. Tippt man auf den Tweet, werden in einem Fenster, das die Timeline überlappt, aber nicht verdeckt, Informationen über den Autor angezeigt - inklusive Vorschlägen, wem man bei Interesse ebenfalls folgen könnte. Beinhaltet ein Tweet einen Reply oder einen Link, wird die gesamte Konversation bzw. der  Webinhalt automatisch eingeblendet. Über die Fingergesten lassen sich Inhalte vergrößern oder verkleinern, weitere Aktionen wie Reply oder Weiterleiten stehen als Aktionen zur Verfügung. Die Timeline wird so zu einer Liste aus Schlagzeilen, deren weiterführende Informationen übersichtlich in weiteren Fenstern angeboten werden. Praktisch ist auch, dass beim Antworten auf einen Tweet der Ausgangstweet im Blickfeld bleibt. Durch Wischgesten lassen sich die eingeblendeten Fenster verschieben - ohne die Timeline aus dem Blickfeld zu verlieren.</p>
<p>Anfänglich ist die Steuerung durch Tippen und Wischen noch sehr verwirrend. Das liegt vor allem daran, dass dieses Bedienkonzept erst von wenigen Anwendungen ausgenutzt wird. Nach kurzer Eingewöhnung macht diese Art zu Twittern aber richtig süchtig, die Anordnung der Informationen ist einfach und praktisch.</p>
<p>Leider sind in der aktuellen Version auch einige neue Bugs aufgetreten. Probleme gibt es beim Tippen auf Posts mit der Universal App unter iOS 3, ein Update ist bereits angekündigt. Hoffentlich liefert dieses Update auch Funktionen nach, die in der iPhone-App enthalten sind, der iPad-App aber noch fehlen: derzeit lassen sich keine Suchbegriffe speichern oder gespeicherte Suchbegriffe löschen. Die Retweet-Funktionen, um sich die eigenen Retweets oder die der Followings anzeigen zu lassen sucht man auch noch vergeblich.</p>
<p>Ebenfalls ärgerlich: Tweets und DM's lassen sich nicht löschen. Ist das im Fall eines Tweets noch zu verschmerzen, da man ihn über den Webclient entfernen kann lassen sich auf dem iPad geladene DM's nur durch Löschen und erneutes Installieren der Anwendung entfernen, der Abgleich mit den online gespeicherten Nachrichten funktioniert noch nicht richtig.</p>
<p>Unter dem Strich überwiegt aber eindeutig der positive Eindruck. Die App nutzt die Eigenschaften des iPads hervorragend aus, die derzeitigen Bugs stellen keine größeren Probleme dar und dürften bald behoben sein. Loren Brichter und sein Mitentwickler Bryan Haggerty haben mit Twitter for iPad eine Referenzanwendung geschaffen, die für andere Entwickler Vorbild werden dürfte. Vielleicht sieht man das im Hause Facebook auch so.</p>

<a href='http://erikschimmel.de/2010/09/03/twitter-for-ipad-geniestreich-mit-abstrichen/ipad_autor_view/' title='iPad_Autor_View'><img width="225" height="300" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2010/09/iPad_Autor_View.png" class="attachment-medium" alt="Sicht auf den Autor" title="iPad_Autor_View" /></a>
<a href='http://erikschimmel.de/2010/09/03/twitter-for-ipad-geniestreich-mit-abstrichen/ipad_reply/' title='iPad_Reply'><img width="225" height="300" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2010/09/iPad_Reply.png" class="attachment-medium" alt="Reply auf einen Tweet" title="iPad_Reply" /></a>
<a href='http://erikschimmel.de/2010/09/03/twitter-for-ipad-geniestreich-mit-abstrichen/ipad_web_content/' title='iPad_Web_Content'><img width="225" height="300" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2010/09/iPad_Web_Content.png" class="attachment-medium" alt="Tweets mit Webinhalten auf dem iPad" title="iPad_Web_Content" /></a>

<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Twitter+for+iPad+%E2%80%93+Geniestreich+mit+Abstrichen+http%3A%2F%2Fis.gd%2FOJflcd" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das iPad &#8211; bringt es attraktivere Tarife?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Werbespots kündigen an, dass das iPad nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen wird. Kommen damit auch attraktivere Tarife für den mobilen Internetzugang?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Werbespots kündigen an, dass das iPad nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen wird. Ich finde, der Spot macht Lust auf das Gerät.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/q9KTnsGsd_0&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/q9KTnsGsd_0&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Interessant wird, wie sich die Mobilfunkanbieter positionieren werden: da das iPad ohne Sim Lock angeboten wird könnten sich endlich Tarife etablieren, die auch für iPhone-Benutzer interessant sind. Auch wenn das Netz von T-Mobile für das iPhone noch am besten geeignet ist: ewig dürfte der Exklusiv-Status nicht zu halten sein und Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. O2 traue ich im Markt mobiler Internettarife am meisten zu.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Das+iPad+%E2%80%93+bringt+es+attraktivere+Tarife%3F+http%3A%2F%2Ferikschimmel.de%2F%3Fp%3D471" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Quo vadis, iPad?</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2010/01/28/quo-vadis-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es also da, das lang erwartete Wunder-Gadget von dem alle offensichtlich erwartet haben, es könnte auch 5 Pfund junges Gemüse in 5 Minuten putzen. Kann es aber nicht - und schon ist das Gemecker groß. Um es vorweg zu nehmen: ich habe im Moment keine Verwendung für das iPad und ebenso wenig wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also da, das lang erwartete Wunder-Gadget von dem alle offensichtlich erwartet haben, es könnte auch 5 Pfund junges Gemüse in 5 Minuten putzen. Kann es aber nicht - und schon ist das Gemecker groß. Um es vorweg zu nehmen: ich habe im Moment keine Verwendung für das iPad und ebenso wenig wie ich den Hype vor der Veröffentlichung nachvollziehen konnte, verstehe ich jetzt die allgemeine Enttäuschung. Das iPad setzt meiner Meinung nach sehr wohl Maßstäbe, es wird aber noch einige Zeit dauern bis der Markt das Gerät als das erkennt, was es ist: ein Gadget, kein Computer.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UNnBlMB3L84&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UNnBlMB3L84&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Als das iPhone 2007 vorgestellt wurde wusste ich sofort, dass ich das haben wollte und bin nicht enttäuscht worden - trotz vieler Bugs in den ersten Versionen. Ich habe es mir gekauft aufgrund der Dinge, die es <em>konnte</em> - und zwar weitaus besser konnte, als andere "Smartphones". So war mir z.B. herzlich egal, dass es zum damaligen Zeitpunkt Kamera-Handies gab, die mehr Megapixel hatten oder MMS versenden konnten - weil ich es nicht brauchte.  Was ich brauchte, war ein vernünftig bedienbares, Internet-fähiges Telefon, das meine Playlists synchronisiert und es mir so ersparte, meinen iPod und mein Handy mit mir rumzuschleppen.</p>
<p>Apples Produktphilosophie war immer schon "Simplicity" - ein Gerät, das seinen Einsatzzweck so einfach wie möglich erfüllt. Wer also fehlende Schnittstellen, Speicherkarten, WebCams etc. beklagt sollte sich evtl. fragen, ob er mit einem leichten Subnotebook nicht besser bedient wäre - es gibt ja z.B. das MacBook Air.</p>
<p>Natürlich kann man auch das geschlossene Öko-System iTunes, iPod, iPad etc. kritisieren. Ein iPod, iPhone oder iPad müssen aber meiner Meinung nach nicht offen sein. Es sind Gadgets. Mein altes jailbreaked iPhone 2G ist offen - stabiler ist es dadurch nicht geworden. Ein Auto verwendet auch proprietäre Technologie und jeder akzeptiert es. Kein Mensch würde erwarten einen BMW-Motor in einen VW einbauen zu können. Das Navigationssystem navigiert ebenfalls geschlossen, ohne dass man zusätzliche Themes, Skins oder sonstwas dazu installieren müsste.</p>
<p>Apple ist eben auch Anbieter multimedialer Inhalte und läßt sich das bezahlen. Das ist ein legitimes Geschäftsmodell das man akzeptieren kann, aber nicht muss. Mich hat es bisher nie gestört, dass ich iTunes zum befüllen meines iPods oder iPhones benötige - warum auch. Es tut genau das, was es soll. Wer ein Smartphone braucht, das "hackable" ist, findet sicher eins und handelsübliche Netbooks werden nach der iPad-Ankündigung auch nicht vom Markt verschwinden.</p>
<p>Das iPad ist ein Multimedia-Terminal das Apples Inhalte transportiert - nicht mehr und nicht weniger. Videos, Musik und Apps kommen via iTunes, die Auswahl ist heute schon riesig. Interessant finde ich daneben die Möglichkeit, multimediale Inhalte über den virtuellen Bookstore zu beziehen. Sollten die Inhalte überzeugen, käme das Gerät auch für mich in Frage. Dazu kommt die beispiellos gute Bedienung. Eindeutig verbesserungswürdig ist allerdings das fehlende Multitasking oder dass keine Flash-Inhalte abgespielt werden können. Beides lässt sich Software-seitig nachbessern und ich sehe keinen Grund, warum das nicht kommen sollte.</p>
<p>Warten wir's also ab, wie sich das Produkt entwickelt - der iPod war anfangs ja auch "nur" ein MP3-Player.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Quo+vadis%2C+iPad%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2FMtBJ3B" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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