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	<title>Erik Schimmel &#187; Mac</title>
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	<description>Was raus muss, muss raus.</description>
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		<title>Share dich zum Teufel!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Dropbox-Clone? Ganz und gar nicht. Während sich Dropbox auf's Synchronisieren der Daten mit der Cloud versteht, hat CloudApp seine Stärken beim Verteilen. Mal eben ein Bild, Musikstück oder Video über das Netz zugänglich machen? Kein Problem. Nachdem man CloudApp über den AppStore installiert und seinen Account angelegt hat, sieht man ein Wolkensymbol in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch ein Dropbox-Clone? Ganz und gar nicht. Während sich Dropbox auf's Synchronisieren der Daten mit der Cloud versteht, hat CloudApp seine Stärken beim Verteilen.<br />
</strong><br />
Mal eben ein Bild, Musikstück oder Video über das Netz zugänglich machen? Kein Problem. Nachdem man <a title="CloudApp Link" href="http://itunes.apple.com/de/app/cloud/id417602904?mt=12" target="_blank">CloudApp</a> über den AppStore installiert und seinen Account angelegt hat, sieht man ein Wolkensymbol in der Menüleiste. Ab jetzt können Dateien über den Finder einfach über Drag &amp; Drop auf das Symbol gezogen werden und schon wird die Datei in die Cloud geladen. Nach dem Upload befindet sich ein Kurzlink auf die Datei in der Zwischenablage, den man der Netzgemeinde nun twittern oder anderweitig zugänglich machen kann.</p>
<p>Über sogenannte "Raindrops" lassen sich auch Musiktitel direkt aus iTunes oder Bilder aus iPhoto bequem in die Cloud schieben. Da die Raindrops auf einer API basieren ist damit zu rechnen, dass in Kürze zusätzliche Anwendungen unterstützt werden. Wer das Drag &amp; Drop nicht mag, kann sich für den Upload in die Cloud auch einen Hotkey einfallen lassen. Die letzten Uploads sind in der Menüleiste sichtbar, ältere Dateien lassen sich über eine Webanwendung verwalten. Growl-Integration sowie das automatische Hochladen von Screenshots runden das ganze ab.</p>
<p>Die Kosten? Nur wer häufig größere Dateien über die Cloud verteilen möchte, <a title="Get CloudApp" href="http://store.getcloud.me/" target="_blank">wird zur Kasse gebeten</a>. Dabei können auch kurzfristige und sehr günstige Abos abgeschlossen werden.</p>
<p>Für das iPhone empfehle ich die App <a title="Cloud2Go App" href="http://itunes.apple.com/de/app/cloud2go/id388386211?mt=8" target="_blank">Cloud2Go</a>, die zwar mit 2,39€ nicht billig, aber ihr Geld wert ist. Alles in allem begeistert mich CloudApp mit seiner Einfachheit sowie die sehr durchdachte Integration in OSX. Alles über CloudApp findet ihr auf deren <a href="http://getcloudapp.com/" target="_blank">Website</a>.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Share+dich+zum+Teufel%21+http%3A%2F%2Fis.gd%2FlyRlfa" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>The Mac App Store Sucks &#8211; Does It?</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2011/01/07/mac-app-store-gestartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 21:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mac App Store ist online und die Erfolgsgeschichte scheint sich fortzusetzen: 1 Million Downloads am ersten Tag sprechen eine deutliche Sprache. Alles eitel Sonnenschein? Nicht ganz, wenn es nach der Website Lifehacker ("Why the Mac App Store Sucks") geht: keine Demo- bzw. Testsoftware, schlechterer Support, Restriktionen durch Apple oder die Tatsache, dass viele Anwendungen doppelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-724 alignright" title="Mac App Store" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2011/01/Mac-App-Store.png" alt="" width="105" height="90" /></p>
<p>Der Mac App Store ist online und die Erfolgsgeschichte scheint sich fortzusetzen: 1 Million Downloads am ersten Tag sprechen eine deutliche Sprache. Alles eitel Sonnenschein? Nicht ganz, wenn es nach der Website Lifehacker ("<a href="http://www.lifehacker.com.au/2011/01/why-the-mac-app-store-sucks/" target="_blank">Why the Mac App Store Sucks</a>") geht: keine Demo- bzw. Testsoftware, schlechterer Support, Restriktionen durch Apple oder die Tatsache, dass viele Anwendungen doppelt erworben werden müssen - die Australier geben dem App Store schlechte Noten.</p>
<p>Ich kann die Argumente nicht nachvollziehen. Aber der Reihe nach.</p>
<p><strong>Der App Store - das Ende der Selbstbestimmung auf dem Mac?</strong></p>
<p>Unsinn. Der App Store ist ein zusätzlicher Vertriebsweg für Software - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Entwickler erhält 70% der Erlöse, 30% behält Apple. Das erscheint viel, ist aber vor allem für kleinere Softwarefirmen vorteilhaft, die sich nicht um den Vertrieb inklusive Payment Processing kümmern müssen. Darüber hinaus profitieren die Hersteller von der Tatsache, dass sich kleine billige Programme sehr gut im App Store verkaufen. Spiele wie Doodle Jump erzielen dadurch trotz lächerlich niedriger Preise innerhalb weniger Tage Riesenumsätze. Der herkömmliche Weg des Vertriebs und der Installation auf dem Mac ist aber nach wie vor möglich. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich das ändert, zumal Installationspakete, die administrative Rechte auf dem Rechner verlangen, nicht über den App Store angeboten werden können. Auch Schwergewichte wie Microsoft oder Adobe werden ihre Software nicht im App Store anbieten und Apple an ihren Umsätzen teilhaben lassen.</p>
<p><strong>Keine Demo- oder Testsoftware?</strong></p>
<p>Schlicht falsch. Der App Store für iOS-Geräte hat schon immer Lite- oder eingeschränkte Gratis-Versionen angeboten. So kann Software getestet werden und die Vollversion getrennt oder zusätzliche Funktionen über In-App-Purchases nachträglich erworben werden. Es liegt an den Softwarefirmen, entsprechende Apps zu entwickeln.</p>
<p><strong>Restriktionen von Apple</strong></p>
<p>Kontrovers. Richtig ist: was Apple nicht mag, wird abgelehnt. Das Gros der Software, das Apple ablehnt ist aber tatsächlich qualitativ minderwertiger Ramsch. Es ist ein schmaler Grat, den Apple hier beschreitet. Ist man zu rigoros, handelt man sich negative Presse ein, ist man zu lax, leidet der Ruf des App Store, was am Ende dazu führt, dass die Anwender einen Bogen um ihn machen. Im Grunde hat aber der Betreiber eines jeden Ladens das Recht zu entscheiden, was er in sein Sortiment aufnimmt und was nicht. Google macht das, Amazon macht das - warum soll Apple das nicht tun? Im App Store für iOS-Geräte habe ich mich noch nie davon eingeschränkt gefühlt, dass Furz-Apps, Billig-Ebooks oder ähnlicher Schrott über kurz oder lang rausgeflogen ist. Das Niveau der Anwendungen ist seit dem Start des App Stores konstant besser geworden und Apple hat das Zulassungsverfahren mittlerweile transparenter gemacht. Wer trotzdem durch's Raster fällt, dem bleibt immer noch der herkömmliche Weg der Installation am App Store vorbei.</p>
<p><strong>Kein Update möglich - Anwendungen müssen u.U. doppelt erworben werden.</strong></p>
<p>Tatsache ist: es gibt (im Moment) noch keine kostenpflichtigen Updates im App Store. Richtig ist auch, dass Anwendungen, die außerhalb des App Stores erworben wurden nicht über den App Store aktualisiert werden können, da es sich um unterschiedliche Lizenzen handelt. So kann es z.B. sein, dass eine Anwendung als "installiert" im App Store angezeigt wird, aber dennoch manuell über die Website aktualisiert werden muss. Hier besteht noch Aufklärungsbedarf bzw. es fehlt die Möglichkeit für Hersteller, eine Lizenz auf eine Anwendung im App Store zu übertragen. Eine Lösung wäre auch, Gutschein-Codes für bereits erworbene Lizenzen auszugeben, um so den Re-Download aus dem App Store zu subventionieren.</p>
<p>Grundsätzlich muß ein Hersteller zukünftig die Entscheidung fällen, ob er seine Software über den App Store vertreiben will oder nicht. Der Vorteil der einfachen und schnellen Installation liegt auf der Hand: im App Store anmelden und ein Mausklick später befindet sich die gewünschte App im Dock. Das Preisniveau im App Store ist aber i.d.R. niedriger, auch Apple bietet seine Produkte deutlich billiger an. Je nach App fördert das aber auch Impulskäufe. Dazu kommt, dass die Apps auf Rechnern im privaten Umfeld genutzt werden können - eine kulante Regelung. Ob man nun den Preis eines Updates bezahlt oder eine deutlich billigere Vollversion mehrmals erwirbt, ist meiner Meinung nach lediglich eine Frage der Etikettierung.</p>
<p><strong>Schlechter Support</strong></p>
<p>Auch das halte ich für Blödsinn, das Gegenteil dürfte der Fall sein. Durch die Möglichkeit der Kunden, die Anwendung und den Hersteller im App Store zu bewerten dürften diese motiviert genug sein, ihre Kunden bei Problemen nicht im Regen stehen zu lassen.</p>
<p>Man kann darüber streiten, ob man den App Store braucht oder nicht. Im Grunde wird im App-Store nur das kommerziell umgesetzt, was man auf Linux-basierten Rechnern schon lange als Paket-basierte Installation kennt - und was dort einfach, schnell und sauber funktioniert. Das sieht auch Peter Vesterbacka vom Entwickler Rovio ("Angry Birds") so: "Apples App Store wird die Nummer eins bleiben. Mit dem Verkauf von kostenpflichtigen Apps über Android war bislang niemand erfolgreich".</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=The+Mac+App+Store+Sucks+%E2%80%93+Does+It%3F+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fv8aIQu" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tastaturkombination zum Bildschirm sperren unter Mac OS X</title>
		<link>http://erikschimmel.de/2010/11/05/tastaturkombination-zum-bildschirm-sperren-unter-mac-os-x/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat noch keine Tastaturkombination vergeben, mit der man schnell den Bildschirm sperren kann, wenn man den Arbeitsplatz verläßt. Das läßt Raum für eigene kreative Lösungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2010/11/AutomatorIcon.png"><img class="alignright size-full wp-image-659" title="Automator Icon" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2010/11/AutomatorIcon.png" alt="" width="100" height="84" /></a>Dass Apple noch keine Tastaturkombination vergeben hat, mit der man schnell den Bildschirm sperren kann wenn man den Arbeitsplatz verläßt, läßt Raum für eigene kreative Lösungen.<br />
</strong></p>
<p>Zugegeben: die gängige Möglichkeit den Bildschirmschoner mit einem Passwort zu versehen und über Exposé oder per Tastaturkombination zu aktivieren dürfte vielen schon reichen. Mir gefällt diese Lösung aber nicht weil man jedes mal das Passwort eingeben muß, wenn der Bildschirmschoner anspringt.</p>
<p>Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, sich die Schlüsselbundverwaltung in der Menüleiste anzeigen zu lassen und dort die Aktion <em>Bildschirm schützen</em> zu wählen. Leider klappt das Aktivieren einer Menüaktion nur per Maus oder über krude Tastenkombinationen. Das erfüllt natürlich den Zweck, es geht aber noch besser.</p>
<p>Am elegantesten läßt sich der Rechner über den schnellen Benutzerwechsel sperren, zu aktivieren in den Systemeinstellungen unter den Anmeldeoptionen des Benutzers. Der Anmeldebildschirm erscheint, jedoch ohne die aktiven Programme zu beenden wie beim Abmelden. Über den Befehl</p>
<p><code>'/System/Library/CoreServices/Menu Extras/User.menu/Contents/Resources/CGSession' -suspend</code></p>
<p>läßt sich diese Aktion auch über das Terminal ausführen. Das funktioniert zwar, ist aber auch noch nicht der Weisheit letzter Schluß. Praktisch wird es erst mit einem Dienste-Menüeintrag, der sich auch über eine Tastaturkombination aufrufen läßt. Dazu starten wir den Automator:</p>
<ol>
<li>Als Vorlage für den Arbeitsablauf "Dienst" auswählen</li>
<li>In der Dropdown Liste "Dienst empfängt ausgewählte(n)" "keine Eingabe" auswählen</li>
<li>In der Aktionsbibliothek unter "Dienstprogramme" "Shell Skript ausführen" auswählen</li>
<li>Den o.a. Befehl in die Box kopieren</li>
<li>Das Automatorskript unter einem aussagefähigen Namen, z.B. "User Session beenden" speichern</li>
</ol>

<a href='http://erikschimmel.de/2010/11/05/tastaturkombination-zum-bildschirm-sperren-unter-mac-os-x/automatorcreateservice/' title='Die Einstellungen für den Automator'><img width="150" height="119" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2010/11/AutomatorCreateService.png" class="attachment-thumbnail" alt="Die Einstellungen für den Automator" title="Die Einstellungen für den Automator" /></a>
<a href='http://erikschimmel.de/2010/11/05/tastaturkombination-zum-bildschirm-sperren-unter-mac-os-x/systemeinstellungen/' title='Systemeinstellungen'><img width="150" height="134" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2010/11/Systemeinstellungen.png" class="attachment-thumbnail" alt="Systemeinstellungen" title="Systemeinstellungen" /></a>

<p>Nachdem das Skript gespeichert ist, kann man es unter <em>Dienste</em> im Hauptmenü der aktiven Anwendung testen. Jetzt noch das Tastaturkürzel: Unter <em>Systemeinstellungen -&gt; Tastatur -&gt; Tastaturkurzbefehle</em> in der linken Spalte <em>Dienste </em>anklicken. In der Liste auf der rechten Seite taucht unten jetzt unser neuer Dienst auf. Ein Doppelklick auf den Eintrag öffnet ein Feld, in das jetzt die Tastaturkombination, z.B. Crtl + Cmd + L, eingegeben werden kann. Fertig!</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Tastaturkombination+zum+Bildschirm+sperren+unter+Mac+OS+X+http%3A%2F%2Fis.gd%2F61xmO2" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prädikat unentbehrlich: Dropbox</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anwendungstipp - Dropbox Eine meiner Lieblingsanwendungen derzeit ist Dropbox. Dropbox bietet in der kostenlosen Version 2 GB Speicher - genug für eBooks, Fotos und Musik die man mobil oder auf verschiedenen Rechnern im Zugriff haben möchte. Der Clou: es gibt einen praktischen Client für Mac, Linux, Windows und seit kurzem auch für's iPhone. Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Anwendungstipp - Dropbox</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine meiner Lieblingsanwendungen derzeit ist Dropbox. Dropbox bietet in der kostenlosen Version 2 GB Speicher - genug für eBooks, Fotos und Musik die man mobil oder auf verschiedenen Rechnern im Zugriff haben möchte. Der Clou: es gibt einen praktischen Client für Mac, Linux, Windows und seit kurzem auch für's iPhone.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Dateien werden einfach in die gewünschten Ordner verschoben und replizieren sich automatisch auf allen Clients, die den gleichen Account nutzen. So ist das PDF kurze Zeit nach dem man es auf dem heimischen Rechner kopiert hat auf dem iPhone oder dem Büro-PC verfügbar. Ordner können auch freigegeben werden und eignen sich so hervorragend zu Austausch von Bildern oder Musik. Der iPhone-Client verfügt über einen Player für MP3's oder einen Viewer für PDF's oder Fotos - sehr praktisch.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Für Sicherheitsfanatiker: Dropbox unterstützt TrueCrypt-Images, sogar die Replikation funktioniert damit sauber. So ist gewährleistet, dass Außenstehende keinen Zugriff auf vertrauliche Daten haben.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Haken? Keiner. Wer mehr Speicher braucht, muss bezahlen - wem die 2 GB reichen bekommt einen praktischen Service völlig kostenlos.</div>
<p>Eine meiner Lieblingsanwendungen derzeit ist <a title="Download Dropbox" href="http://erikschimmel.de/recommends/dropbox" target="_blank">Dropbox</a>. Dropbox bietet in der kostenlosen Version 2 GB Speicher - genug für eBooks, Fotos und Musik die man mobil oder auf verschiedenen Rechnern im Zugriff haben möchte. Der Clou: es gibt einen praktischen Client für Mac, Linux, Windows und seit kurzem auch für's iPhone.</p>
<div id="attachment_217" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-08-um-20.06.54.png"><img class="size-medium wp-image-217" title="Dropbox im Finder auf dem Mac" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-08-um-20.06.54-300x199.png" alt="Dropbox im Finder auf dem Mac" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dropbox im Finder auf dem Mac</p></div>
<p>Dateien werden einfach in die gewünschten Ordner verschoben und replizieren sich automatisch auf allen Clients, die den gleichen Account nutzen. So ist das PDF kurze Zeit nach dem man es auf dem heimischen Rechner kopiert hat auf dem iPhone oder dem Büro-PC verfügbar. Ordner können auch freigegeben werden und eignen sich so hervorragend zu Austausch von Bildern oder anderen Files. Der iPhone-Client verfügt über einen Player für MP3's oder einen Viewer für PDF's oder Fotos - sehr praktisch.</p>
<div id="attachment_222" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2009/10/IMG_05621.PNG"><img class="size-full wp-image-222" title="Dropbox mit Musikdateien im iPhone" src="http://erikschimmel.de/wp-content/uploads/2009/10/IMG_05621.PNG" alt="Dropbox mit Musikdateien im iPhone" width="320" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Dropbox mit Musikdateien auf dem iPhone</p></div>
<p>Für Sicherheitsfanatiker: Dropbox unterstützt TrueCrypt-Images, sogar die Replikation funktioniert damit sauber. So ist gewährleistet, dass Außenstehende keinen Zugriff auf vertrauliche Daten haben.</p>
<p>Der Haken? Keiner. Wer mehr Speicher braucht, muss bezahlen - wem die 2 GB reichen bekommt einen praktischen Service völlig kostenlos.</p>
<p>Link zur <a title="Dropbox Registrierung" href="http://erikschimmel.de/recommends/dropbox" target="_blank">Dropbox Registrierung</a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Pr%C3%A4dikat+unentbehrlich%3A+Dropbox+http%3A%2F%2Fis.gd%2FJiiKRw" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://erikschimmel.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter5.png" alt="Post to Twitter" /></a></p></div>]]></content:encoded>
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